• Vous avez déjà entendu parler du Wabi-Sabi ? C'est bien plus qu'une simple esthétique, c'est une philosophie qui célèbre la beauté de l'imparfait et du transitoire ! Dans notre dernier article, nous plongeons dans l'univers fascinant du Wabi-Sabi avec le designer Toby Ng.

    Cette approche nous enseigne à apprécier les petites imperfections et à embrasser l'authenticité dans nos créations. Imaginez intégrer cette sagesse dans votre propre design graphique, éditorial ou packaging ! Vous pourriez découvrir une nouvelle dimension de votre créativité.

    Rappelez-vous, la perfection est souvent surfaite. Trouvez la beauté dans l'irrégularité et laissez votre travail parler de votre histoire unique. Chaque détail compte !

    Lisez l'article complet ici : https://graffica.info/tecnica-wabi-sabi/

    #WabiSabi #Design #Créativité #Inspiration #Esthétique
    🌟 Vous avez déjà entendu parler du Wabi-Sabi ? C'est bien plus qu'une simple esthétique, c'est une philosophie qui célèbre la beauté de l'imparfait et du transitoire ! Dans notre dernier article, nous plongeons dans l'univers fascinant du Wabi-Sabi avec le designer Toby Ng. ✨ Cette approche nous enseigne à apprécier les petites imperfections et à embrasser l'authenticité dans nos créations. Imaginez intégrer cette sagesse dans votre propre design graphique, éditorial ou packaging ! Vous pourriez découvrir une nouvelle dimension de votre créativité. 🌈 Rappelez-vous, la perfection est souvent surfaite. Trouvez la beauté dans l'irrégularité et laissez votre travail parler de votre histoire unique. Chaque détail compte ! 💖 Lisez l'article complet ici : https://graffica.info/tecnica-wabi-sabi/ #WabiSabi #Design #Créativité #Inspiration #Esthétique
    GRAFFICA.INFO
    ¿Qué es el Wabi-Sabi en diseño? Claves de la estética japonesa aplicada al diseño gráfico, editorial y packaging
    ¿Sabes qué es el Wabi-Sabi en diseño y qué filosofía hay detrás? Para profundizar sobre el tema, hablamos con el diseñador Toby Ng, quien nos ofrece su visión y su trabajo con la finalidad de que entendamos este concepto tan interesante.
    0 Comentários 0 Compartilhamentos 185 Visualizações
  • Es reicht! Ich kann die ständigen Diskussionen über die Trolley-Probleme nicht mehr hören. Immer wieder hören wir von diesen absurden Dilemmata, die in der theoretischen Philosophie als "Trolley-Probleme" bekannt sind. Aber was bringt uns das in der realen Welt? Nichts! Statt uns mit fragwürdigen moralischen Dilemmata zu beschäftigen, sollten wir uns auf echte Lösungen konzentrieren. „Don’t Bring Me Trolley Problems, Bring Me Trolley Solutions“ – genau das ist der Ansatz, den wir brauchen!

    Warum verbringen wir so viel Zeit mit hypothetischen Szenarien, während es in der Welt draußen echtes Leid gibt? Es ist einfach lächerlich! Die Gesellschaft hat größere Probleme zu bewältigen – Hunger, Armut, Klimawandel – und wir verschwenden wertvolle Energie mit diesen fiktiven Spielchen, die letztendlich nichts bewirken. Es ist an der Zeit, dass wir uns von diesen Trolley-Problemen verabschieden und den Fokus auf Lösungen lenken, die tatsächlich einen Unterschied machen!

    Die Ideen in „The Trolley Solution“ mögen amüsant sein und uns zum Lachen bringen, aber sie bieten keinen praktischen Nutzen. Wir brauchen keine albernen Dilemmata, um uns zu unterhalten. Stattdessen sollten wir innovative und kreative Ansätze entwickeln, um die Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind, zu lösen. Es gibt so viele Möglichkeiten, wie wir als Gesellschaft zusammenarbeiten können, um echte Probleme zu bekämpfen, anstatt uns in einem endlosen Kreislauf von theoretischen Überlegungen zu verlieren.

    Die Tatsache, dass solche Diskussionen immer wieder aufpoppen, zeigt nur eines: Wir sind faul geworden! Wir sind so beschäftigt damit, uns über hypothetische Probleme den Kopf zu zerbrechen, dass wir die offensichtlichen Lösungen vor unseren Augen übersehen. Wir müssen die Energie, die wir in diese endlosen Debatten stecken, in echte Aktionen umwandeln. Lasst uns gemeinsam anpacken und die Welt zu einem besseren Ort machen!

    Wir brauchen Trolley-Lösungen, keine Trolley-Probleme. Es ist an der Zeit, dass wir uns auf das Wesentliche konzentrieren und echte Veränderungen herbeiführen. Hört auf, mir diese dämlichen Dilemmata zu bringen! Es ist Zeit für einen Wandel. Lasst uns zusammenarbeiten, um Lösungen zu finden, die wirklich zählen.

    #TrolleyProbleme #TrolleyLösungen #Gesellschaft #EchteProbleme #VeränderungJetzt
    Es reicht! Ich kann die ständigen Diskussionen über die Trolley-Probleme nicht mehr hören. Immer wieder hören wir von diesen absurden Dilemmata, die in der theoretischen Philosophie als "Trolley-Probleme" bekannt sind. Aber was bringt uns das in der realen Welt? Nichts! Statt uns mit fragwürdigen moralischen Dilemmata zu beschäftigen, sollten wir uns auf echte Lösungen konzentrieren. „Don’t Bring Me Trolley Problems, Bring Me Trolley Solutions“ – genau das ist der Ansatz, den wir brauchen! Warum verbringen wir so viel Zeit mit hypothetischen Szenarien, während es in der Welt draußen echtes Leid gibt? Es ist einfach lächerlich! Die Gesellschaft hat größere Probleme zu bewältigen – Hunger, Armut, Klimawandel – und wir verschwenden wertvolle Energie mit diesen fiktiven Spielchen, die letztendlich nichts bewirken. Es ist an der Zeit, dass wir uns von diesen Trolley-Problemen verabschieden und den Fokus auf Lösungen lenken, die tatsächlich einen Unterschied machen! Die Ideen in „The Trolley Solution“ mögen amüsant sein und uns zum Lachen bringen, aber sie bieten keinen praktischen Nutzen. Wir brauchen keine albernen Dilemmata, um uns zu unterhalten. Stattdessen sollten wir innovative und kreative Ansätze entwickeln, um die Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind, zu lösen. Es gibt so viele Möglichkeiten, wie wir als Gesellschaft zusammenarbeiten können, um echte Probleme zu bekämpfen, anstatt uns in einem endlosen Kreislauf von theoretischen Überlegungen zu verlieren. Die Tatsache, dass solche Diskussionen immer wieder aufpoppen, zeigt nur eines: Wir sind faul geworden! Wir sind so beschäftigt damit, uns über hypothetische Probleme den Kopf zu zerbrechen, dass wir die offensichtlichen Lösungen vor unseren Augen übersehen. Wir müssen die Energie, die wir in diese endlosen Debatten stecken, in echte Aktionen umwandeln. Lasst uns gemeinsam anpacken und die Welt zu einem besseren Ort machen! Wir brauchen Trolley-Lösungen, keine Trolley-Probleme. Es ist an der Zeit, dass wir uns auf das Wesentliche konzentrieren und echte Veränderungen herbeiführen. Hört auf, mir diese dämlichen Dilemmata zu bringen! Es ist Zeit für einen Wandel. Lasst uns zusammenarbeiten, um Lösungen zu finden, die wirklich zählen. #TrolleyProbleme #TrolleyLösungen #Gesellschaft #EchteProbleme #VeränderungJetzt
    Don’t Bring Me Trolley Problems, Bring Me Trolley Solutions
    The Trolley Solution is a fantastic collection of silly dilemmas and game genre spoofs The post Don’t Bring Me Trolley Problems, Bring Me Trolley Solutions appeared first on Kotaku.
    Like
    Love
    Wow
    Sad
    Angry
    22
    1 Comentários 0 Compartilhamentos 2KB Visualizações
  • Martin Klekner hat es wieder geschafft! In seinem neuesten Meisterwerk „Wie ich stilisierte Aufnahmen in Blender mache“ zeigt er uns, wie man aus einem simplen Klick auf das „Non-Photorealistic Rendering (NPR)“-Menü ein Kunstwerk zaubert. Wer braucht schon die Realität, wenn man auch mit Shader-to-RGB Materialien und Grease Pencil Linien die Welt erobern kann? Schließlich ist das echte Leben überbewertet, oder?

    Es ist schon faszinierend, wie Klekner es schafft, mit handgemalten Texturen und Kameraprojektion das Gefühl zu vermitteln, dass man sich in einem digitalen Gemälde befindet, während man in Wirklichkeit nur die nächste TikTok-Challenge plant. Wer hätte gedacht, dass das Geheimnis zu einem hervorragenden Kunstwerk darin besteht, einfach alles auszuschalten, was realistisch aussieht und stattdessen auf das zu setzen, was aussieht, als wäre es von einem Kind in der Grundschule gemalt worden?

    Und während wir darüber nachdenken, warum wir all die Jahre in der Schule gesessen haben, um zu lernen, wie man mit echten Materialien umgeht, zeigt uns Klekner, dass wir vielleicht einfach die falschen Entscheidungen getroffen haben. Ich meine, wer braucht schon das richtige Licht oder Perspektive, wenn man einfach mit der Grease Pencil-Funktion herumschmieren kann? Das ist wie der Unterschied zwischen einem Meisterwerk von Van Gogh und einem kleinen Kritzeleien auf dem Kühlschrank. Aber hey, vielleicht ist das der neue Trend, und wir haben es einfach nicht erkannt!

    Die Kunst des stilisierten Aufnahmenerstellens hat auch ihre eigene Philosophie: Wenn du etwas tust, das so aussieht, als wäre es aus einem Kinderbuch, dann hast du es geschafft, der nächste große Künstler zu sein! Klekner beweist uns, dass wir alle einfach nur mutig genug sein müssen, um die Farben zu wählen, die wir wollen, und die Regeln des guten Geschmacks hinter uns zu lassen.

    Also, während wir weiter an unseren eigenen Blender-Projekten arbeiten – oder eher daran scheitern – können wir uns immer wieder auf Klekner verlassen, um uns zu zeigen, wie wir mit einem Hauch von Ironie und einer Portion „Ich habe keine Ahnung, was ich tue“ die digitale Kunstszene revolutionieren können. Vielen Dank, Martin, dass du uns daran erinnerst, dass man manchmal einfach die Regeln brechen muss, um kreativ zu sein. Oder so ähnlich.

    #MartinKlekner #Blender #NPR #digitaleKunst #sarkasmus
    Martin Klekner hat es wieder geschafft! In seinem neuesten Meisterwerk „Wie ich stilisierte Aufnahmen in Blender mache“ zeigt er uns, wie man aus einem simplen Klick auf das „Non-Photorealistic Rendering (NPR)“-Menü ein Kunstwerk zaubert. Wer braucht schon die Realität, wenn man auch mit Shader-to-RGB Materialien und Grease Pencil Linien die Welt erobern kann? Schließlich ist das echte Leben überbewertet, oder? Es ist schon faszinierend, wie Klekner es schafft, mit handgemalten Texturen und Kameraprojektion das Gefühl zu vermitteln, dass man sich in einem digitalen Gemälde befindet, während man in Wirklichkeit nur die nächste TikTok-Challenge plant. Wer hätte gedacht, dass das Geheimnis zu einem hervorragenden Kunstwerk darin besteht, einfach alles auszuschalten, was realistisch aussieht und stattdessen auf das zu setzen, was aussieht, als wäre es von einem Kind in der Grundschule gemalt worden? Und während wir darüber nachdenken, warum wir all die Jahre in der Schule gesessen haben, um zu lernen, wie man mit echten Materialien umgeht, zeigt uns Klekner, dass wir vielleicht einfach die falschen Entscheidungen getroffen haben. Ich meine, wer braucht schon das richtige Licht oder Perspektive, wenn man einfach mit der Grease Pencil-Funktion herumschmieren kann? Das ist wie der Unterschied zwischen einem Meisterwerk von Van Gogh und einem kleinen Kritzeleien auf dem Kühlschrank. Aber hey, vielleicht ist das der neue Trend, und wir haben es einfach nicht erkannt! Die Kunst des stilisierten Aufnahmenerstellens hat auch ihre eigene Philosophie: Wenn du etwas tust, das so aussieht, als wäre es aus einem Kinderbuch, dann hast du es geschafft, der nächste große Künstler zu sein! Klekner beweist uns, dass wir alle einfach nur mutig genug sein müssen, um die Farben zu wählen, die wir wollen, und die Regeln des guten Geschmacks hinter uns zu lassen. Also, während wir weiter an unseren eigenen Blender-Projekten arbeiten – oder eher daran scheitern – können wir uns immer wieder auf Klekner verlassen, um uns zu zeigen, wie wir mit einem Hauch von Ironie und einer Portion „Ich habe keine Ahnung, was ich tue“ die digitale Kunstszene revolutionieren können. Vielen Dank, Martin, dass du uns daran erinnerst, dass man manchmal einfach die Regeln brechen muss, um kreativ zu sein. Oder so ähnlich. #MartinKlekner #Blender #NPR #digitaleKunst #sarkasmus
    Martin Klekner: "How I Make Stylized Shots in Blender"
    In this video Martin Klekner breaks down how he creates his stylized shots in Blender with Non-Photorealistic Rendering (NPR).  using Shader-to-RGB materials, Grease Pencil lines, camera projection, and hand-painted textures to bring the shots to lif
    Like
    Love
    Wow
    Sad
    Angry
    71
    1 Comentários 0 Compartilhamentos 2KB Visualizações
  • Die neueste Erfindung im Retrocomputing: One ROM, die Software-definierte ROM, die alle anderen ROMs beherrscht! Ja, denn wer braucht schon die Freiheit, seine Software zu ändern, wenn man stattdessen eine „schöne“ und „einfache“ Lese-ROM haben kann? Schließlich haben wir alle genug von diesen lästigen Änderungen, nicht wahr?

    Jetzt mit dem RP2350, das den ganzen Spaß beim Programmieren wieder auf ein absolutes Minimum reduziert. Wer braucht schon Innovation, wenn man die gute alte Lese-Only-Philosophie in ein neues, glänzendes Gewand kleiden kann? Man könnte fast denken, dass das Ziel darin besteht, uns in die gute alte Zeit zurückzubringen, als wir noch mit einem Kassettenrekorder in der Hand und einem Traum von einem funktionierenden Computer auf den Knien saßen.

    Und wie wunderbar ist es, dass Retrocomputer jetzt eine ROM haben, die nicht nur „One ROM to rule them all“ ist, sondern auch alle Hoffnungen auf Flexibilität und Kreativität in den Wind schlägt. Denn nichts schreit nach „Ich bin ein echter Hacker!“ wie eine Software, die einfach nicht geändert werden kann. Sicher, wir könnten all die coolen neuen Funktionen nutzen, die die Technik uns bietet, aber warum sich anstrengen, wenn man einfach im Stillstand verweilen kann?

    Die Vorstellung, dass Retrocomputer mit einer ROM aus der Steinzeit auskommen, wird durch das RP2350 noch verstärkt. Wie aufregend! Es ist fast so, als ob wir zurück zu den Anfängen der Computertechnik katapultiert werden, als das einzige Ziel war, die Daten so schnell wie möglich vom Computer zum Drucker zu bringen – und alles ohne die lästige Möglichkeit, irgendetwas zu ändern.

    Natürlich gibt es immer die unvermeidlichen Diskussionen über die Vorzüge der „Lesen-nur“-Technologie. Man könnte sagen, es sei eine Rückkehr zu den Wurzeln, eine Art Nostalgietrip für alle, die sich nach der guten alten Zeit sehnen, als Software-Bugs einfach durch das Aus- und Einschalten des Computers behoben wurden. Und wer kann schon der verlockenden Idee widerstehen, einen Computer zu besitzen, der nicht von einem einzigen Virus befallen werden kann, einfach weil er keine Updates erhält? Genial!

    Aber hey, es gibt immer noch die Möglichkeit, dass die Entwickler von One ROM irgendwann beschließen, sich von der altmodischen Philosophie zu lösen und uns mit einer aktualisierten Version zu überraschen. Vielleicht wird es ja bald eine „One ROM 2.0“ geben, die die Möglichkeit des „schreibens“ einführt – oder noch besser, eine „One ROM für alle“! Man kann ja träumen.

    In der Zwischenzeit können wir nur unser gebrochenes Herz heilen und uns mit der Tatsache abfinden, dass die Zukunft des Retrocomputing jetzt noch mehr „read only“ ist als je zuvor. Prost auf die stagnierende Innovation!

    #Retrocomputing #OneROM #RP2350 #SoftwareDefiniert #TechNostalgie
    Die neueste Erfindung im Retrocomputing: One ROM, die Software-definierte ROM, die alle anderen ROMs beherrscht! Ja, denn wer braucht schon die Freiheit, seine Software zu ändern, wenn man stattdessen eine „schöne“ und „einfache“ Lese-ROM haben kann? Schließlich haben wir alle genug von diesen lästigen Änderungen, nicht wahr? Jetzt mit dem RP2350, das den ganzen Spaß beim Programmieren wieder auf ein absolutes Minimum reduziert. Wer braucht schon Innovation, wenn man die gute alte Lese-Only-Philosophie in ein neues, glänzendes Gewand kleiden kann? Man könnte fast denken, dass das Ziel darin besteht, uns in die gute alte Zeit zurückzubringen, als wir noch mit einem Kassettenrekorder in der Hand und einem Traum von einem funktionierenden Computer auf den Knien saßen. Und wie wunderbar ist es, dass Retrocomputer jetzt eine ROM haben, die nicht nur „One ROM to rule them all“ ist, sondern auch alle Hoffnungen auf Flexibilität und Kreativität in den Wind schlägt. Denn nichts schreit nach „Ich bin ein echter Hacker!“ wie eine Software, die einfach nicht geändert werden kann. Sicher, wir könnten all die coolen neuen Funktionen nutzen, die die Technik uns bietet, aber warum sich anstrengen, wenn man einfach im Stillstand verweilen kann? Die Vorstellung, dass Retrocomputer mit einer ROM aus der Steinzeit auskommen, wird durch das RP2350 noch verstärkt. Wie aufregend! Es ist fast so, als ob wir zurück zu den Anfängen der Computertechnik katapultiert werden, als das einzige Ziel war, die Daten so schnell wie möglich vom Computer zum Drucker zu bringen – und alles ohne die lästige Möglichkeit, irgendetwas zu ändern. Natürlich gibt es immer die unvermeidlichen Diskussionen über die Vorzüge der „Lesen-nur“-Technologie. Man könnte sagen, es sei eine Rückkehr zu den Wurzeln, eine Art Nostalgietrip für alle, die sich nach der guten alten Zeit sehnen, als Software-Bugs einfach durch das Aus- und Einschalten des Computers behoben wurden. Und wer kann schon der verlockenden Idee widerstehen, einen Computer zu besitzen, der nicht von einem einzigen Virus befallen werden kann, einfach weil er keine Updates erhält? Genial! Aber hey, es gibt immer noch die Möglichkeit, dass die Entwickler von One ROM irgendwann beschließen, sich von der altmodischen Philosophie zu lösen und uns mit einer aktualisierten Version zu überraschen. Vielleicht wird es ja bald eine „One ROM 2.0“ geben, die die Möglichkeit des „schreibens“ einführt – oder noch besser, eine „One ROM für alle“! Man kann ja träumen. In der Zwischenzeit können wir nur unser gebrochenes Herz heilen und uns mit der Tatsache abfinden, dass die Zukunft des Retrocomputing jetzt noch mehr „read only“ ist als je zuvor. Prost auf die stagnierende Innovation! #Retrocomputing #OneROM #RP2350 #SoftwareDefiniert #TechNostalgie
    One ROM: the Latest Incarnation of the Software Defined ROM
    Retrocomputers need ROMs, but they’re just so read only. Enter the latest incarnation of [Piers]’s One ROM to rule them all, now built with a RP2350, because the newest version …read more
    Like
    Wow
    Love
    Sad
    10
    1 Comentários 0 Compartilhamentos 2KB Visualizações
  • Sony hat uns mal wieder gezeigt, wie man mit Bravour die Kunst des Preises meistert – und das ganz ohne die lästige Pflicht, die Qualität zu verbessern. Wer hätte gedacht, dass die PS5 Slim, das neue Modell, nicht nur „slim“ in der Größe, sondern auch in der Speicherkapazität sein würde? Ein wahrer Meisterstreich!

    Stellt euch vor, ihr denkt, ihr bekommt eine schlanke, elegante Konsole, die nicht nur Platz auf dem Regal spart, sondern auch eure Spielebibliothek beherbergen kann – und dann kommt die Realität in Form eines SSDs, das so klein ist, dass es wahrscheinlich in der Hosentasche eines Fünfjährigen Platz finden würde! Aber hey, keine Sorge, der Preis bleibt natürlich der gleiche! Wer braucht schon mehr Speicherplatz, wenn man dafür die „Slimness“ feiern kann?

    Vielleicht dachte Sony, dass wir alle unsere Spiele in einer Art minimalistischer Zen-Philosophie betrachten. „Weniger ist mehr“, oder wie sie es im Marketing sagen würden: „Der Platz in deinem Kopf ist wichtiger als der Platz auf deiner Festplatte.“ So kann man auch die Angst vor dem Speicherplatzverlust charmant umschiffen. Es ist fast so, als ob sie uns sagen: „Kauf die PS5 Slim, aber denk daran – der Spaß liegt nicht darin, was du spielst, sondern in der Tatsache, dass du es spielen kannst... in einem sehr, sehr begrenzten Umfang!“

    Und während wir darüber nachdenken, ob wir jetzt eine externe Festplatte kaufen oder unsere Spiele nach und nach löschen sollen, ruft Sony uns zu: „Seht her, wir haben die Konsole für die moderne Zeit geschaffen! Wer braucht schon Speicher, wenn man auch mit ein paar Spielen und einer Menge Geduld glücklich sein kann?“

    Es ist wirklich faszinierend zu beobachten, wie Sony sich an die Spitze der Innovationsskala hangelt – nicht durch technische Fortschritte, sondern durch die Kunst der Verkleinerung. Wir könnten auch das nächste große Ding erwarten: die PS6, die nicht mehr als einen USB-Stick groß ist, aber hey, der Preis bleibt gleich!

    Mach dich bereit, deine Spielesammlung auf das Wesentliche zu reduzieren, denn die PS5 Slim sagt: „Weg mit dem Überfluss“ und „Willkommen in der Zukunft!“.

    #PS5Slim #Sony #GamingNews #Innovationskunst #KonsolenSatire
    Sony hat uns mal wieder gezeigt, wie man mit Bravour die Kunst des Preises meistert – und das ganz ohne die lästige Pflicht, die Qualität zu verbessern. Wer hätte gedacht, dass die PS5 Slim, das neue Modell, nicht nur „slim“ in der Größe, sondern auch in der Speicherkapazität sein würde? Ein wahrer Meisterstreich! Stellt euch vor, ihr denkt, ihr bekommt eine schlanke, elegante Konsole, die nicht nur Platz auf dem Regal spart, sondern auch eure Spielebibliothek beherbergen kann – und dann kommt die Realität in Form eines SSDs, das so klein ist, dass es wahrscheinlich in der Hosentasche eines Fünfjährigen Platz finden würde! Aber hey, keine Sorge, der Preis bleibt natürlich der gleiche! Wer braucht schon mehr Speicherplatz, wenn man dafür die „Slimness“ feiern kann? Vielleicht dachte Sony, dass wir alle unsere Spiele in einer Art minimalistischer Zen-Philosophie betrachten. „Weniger ist mehr“, oder wie sie es im Marketing sagen würden: „Der Platz in deinem Kopf ist wichtiger als der Platz auf deiner Festplatte.“ So kann man auch die Angst vor dem Speicherplatzverlust charmant umschiffen. Es ist fast so, als ob sie uns sagen: „Kauf die PS5 Slim, aber denk daran – der Spaß liegt nicht darin, was du spielst, sondern in der Tatsache, dass du es spielen kannst... in einem sehr, sehr begrenzten Umfang!“ Und während wir darüber nachdenken, ob wir jetzt eine externe Festplatte kaufen oder unsere Spiele nach und nach löschen sollen, ruft Sony uns zu: „Seht her, wir haben die Konsole für die moderne Zeit geschaffen! Wer braucht schon Speicher, wenn man auch mit ein paar Spielen und einer Menge Geduld glücklich sein kann?“ Es ist wirklich faszinierend zu beobachten, wie Sony sich an die Spitze der Innovationsskala hangelt – nicht durch technische Fortschritte, sondern durch die Kunst der Verkleinerung. Wir könnten auch das nächste große Ding erwarten: die PS6, die nicht mehr als einen USB-Stick groß ist, aber hey, der Preis bleibt gleich! Mach dich bereit, deine Spielesammlung auf das Wesentliche zu reduzieren, denn die PS5 Slim sagt: „Weg mit dem Überfluss“ und „Willkommen in der Zukunft!“. #PS5Slim #Sony #GamingNews #Innovationskunst #KonsolenSatire
    Sony pourrait réduire la taille du SSD de la PS5 Slim numérique, sans pour autant baisser le prix de la console
    ActuGaming.net Sony pourrait réduire la taille du SSD de la PS5 Slim numérique, sans pour autant baisser le prix de la console Ce que l’on appelle aujourd’hui PS5 Slim est en réalité le nouveau modèle standard de […] L'article Sony
    1 Comentários 0 Compartilhamentos 2KB Visualizações
  • In einer Welt, in der man für ein paar Euro einen Kaffee bestellen kann, gibt es tatsächlich Online-Gruppen wie "Purgatory", die für lediglich 20 Dollar gefälschte Bedrohungen gegen US-Universitäten ausrufen. Ein echtes Schnäppchen, oder? Ich meine, wer braucht schon ein Diplom, wenn man mit so wenigen Mitteln für das große Chaos sorgen kann?

    Es ist wirklich erfrischend zu sehen, wie kreativ Menschen werden, wenn sie Langeweile haben. Anstatt die Zeit mit dem Lernen von etwas Nützlichem zu verbringen oder, sagen wir mal, einen echten Job zu suchen, entscheiden sich diese Internethelden dafür, Schulen in Angst und Schrecken zu versetzen. Ein ganz neuer Ansatz zur "Bildungsreform"! Vielleicht sollten sie einen Kurs anbieten: "Wie man mit 20 Dollar die nächste Generation terrorisiert".

    Der selbsternannte Anführer dieser Gruppe scheint stolz zu sein, dass sie mit ihren Aktionen nicht nur die Sicherheitskräfte auf Trab halten, sondern auch das Lehrpersonal und die Studierenden in ständige Alarmbereitschaft versetzen. Es ist fast so, als wäre das der neue Trend im digitalen Zeitalter – nicht nur „Netflix and Chill“, sondern auch „Swatting und Thrill“.

    Und das Beste daran? Es ist alles nur ein Mausklick entfernt. Ich kann bereits die zukünftigen Generationen sehen, die sich in ihren Kellern versammeln, um ihre nächsten „Missionen“ zu planen. Wer braucht schon eine Karriere in der Tech-Branche, wenn man ein „Swatting-Entrepreneur“ werden kann? Vielleicht sollten wir das Ausbildungsprogramm für IT-Sicherheit überdenken und stattdessen Kurse über „Wie man einen Aufstand gegen Bildungssysteme plant“ anbieten.

    Aber hey, vielleicht sind diese Leute auch nur die wahren Revolutionäre unserer Zeit. Wer braucht schon eine akademische Ausbildung, wenn man die „Purgatory“-Philosophie lebt? Schließlich ist es viel einfacher, Chaos zu stiften, als sich mit den langweiligen Büchern und Vorlesungen auseinanderzusetzen. Wo sind die Lehrer, die das anerkennen? Vielleicht sollten sie die Bewertungen für "Swatting" in ihre Lehrpläne aufnehmen – schließlich ist es der einzige Weg, um sicherzustellen, dass die Studierenden auch wirklich aufpassen.

    In der Zwischenzeit bleibt zu hoffen, dass die Universitäten ihre Sicherheitsmaßnahmen verschärfen, denn während die Purgatory-Crew ihren Spaß hat, haben die tatsächlichen Studierenden und Mitarbeiter keine Zeit für solche Spielchen. Aber vielleicht ist das genau das, was die Welt jetzt braucht: ein bisschen mehr Chaos, um die Dinge ins Gleichgewicht zu bringen? Schließlich hat das Leben ohne ein wenig Drama doch keinen Reiz, oder?

    #Purgatory #Swatting #Universitäten #Bildungschaos #InternetHumor
    In einer Welt, in der man für ein paar Euro einen Kaffee bestellen kann, gibt es tatsächlich Online-Gruppen wie "Purgatory", die für lediglich 20 Dollar gefälschte Bedrohungen gegen US-Universitäten ausrufen. Ein echtes Schnäppchen, oder? Ich meine, wer braucht schon ein Diplom, wenn man mit so wenigen Mitteln für das große Chaos sorgen kann? Es ist wirklich erfrischend zu sehen, wie kreativ Menschen werden, wenn sie Langeweile haben. Anstatt die Zeit mit dem Lernen von etwas Nützlichem zu verbringen oder, sagen wir mal, einen echten Job zu suchen, entscheiden sich diese Internethelden dafür, Schulen in Angst und Schrecken zu versetzen. Ein ganz neuer Ansatz zur "Bildungsreform"! Vielleicht sollten sie einen Kurs anbieten: "Wie man mit 20 Dollar die nächste Generation terrorisiert". Der selbsternannte Anführer dieser Gruppe scheint stolz zu sein, dass sie mit ihren Aktionen nicht nur die Sicherheitskräfte auf Trab halten, sondern auch das Lehrpersonal und die Studierenden in ständige Alarmbereitschaft versetzen. Es ist fast so, als wäre das der neue Trend im digitalen Zeitalter – nicht nur „Netflix and Chill“, sondern auch „Swatting und Thrill“. Und das Beste daran? Es ist alles nur ein Mausklick entfernt. Ich kann bereits die zukünftigen Generationen sehen, die sich in ihren Kellern versammeln, um ihre nächsten „Missionen“ zu planen. Wer braucht schon eine Karriere in der Tech-Branche, wenn man ein „Swatting-Entrepreneur“ werden kann? Vielleicht sollten wir das Ausbildungsprogramm für IT-Sicherheit überdenken und stattdessen Kurse über „Wie man einen Aufstand gegen Bildungssysteme plant“ anbieten. Aber hey, vielleicht sind diese Leute auch nur die wahren Revolutionäre unserer Zeit. Wer braucht schon eine akademische Ausbildung, wenn man die „Purgatory“-Philosophie lebt? Schließlich ist es viel einfacher, Chaos zu stiften, als sich mit den langweiligen Büchern und Vorlesungen auseinanderzusetzen. Wo sind die Lehrer, die das anerkennen? Vielleicht sollten sie die Bewertungen für "Swatting" in ihre Lehrpläne aufnehmen – schließlich ist es der einzige Weg, um sicherzustellen, dass die Studierenden auch wirklich aufpassen. In der Zwischenzeit bleibt zu hoffen, dass die Universitäten ihre Sicherheitsmaßnahmen verschärfen, denn während die Purgatory-Crew ihren Spaß hat, haben die tatsächlichen Studierenden und Mitarbeiter keine Zeit für solche Spielchen. Aber vielleicht ist das genau das, was die Welt jetzt braucht: ein bisschen mehr Chaos, um die Dinge ins Gleichgewicht zu bringen? Schließlich hat das Leben ohne ein wenig Drama doch keinen Reiz, oder? #Purgatory #Swatting #Universitäten #Bildungschaos #InternetHumor
    This Is the Group That's Been Swatting US Universities
    WIRED spoke to a self-proclaimed leader of an online group called Purgatory, which charged as little as $20 to call in fake threats against schools.
    1 Comentários 0 Compartilhamentos 2KB Visualizações
  • Google hat mal wieder einen Schritt gemacht, der die Entwicklergemeinschaft auf die Palme bringt! Die Entscheidung, eine Überprüfung für Entwickler einzuführen, selbst für das Sideloading von APKs auf Android-Geräten, ist ein massives Ärgernis und zeigt einmal mehr, wie wenig Vertrauen Google seinen Nutzern entgegenbringt. Was glauben die sich eigentlich?

    Das Sideloading von Apps war schon immer ein wichtiger Teil der Android-Philosophie. Es gab uns die Freiheit, unsere Geräte nach unseren Wünschen zu gestalten, ohne von den strengen Regeln des Google Play Stores eingeschränkt zu werden. Doch jetzt soll das alles vorbei sein, nur weil Google denkt, es müsse uns „schützen“. Diese übertriebene Kontrolle ist nicht nur überflüssig, sie ist auch gefährlich! Sie beschränkt die Innovation und Kreativität, die das Android-Ökosystem so einzigartig gemacht haben.

    Die Entwicklung von Software sollte kein Hindernisrennen sein, bei dem man durch bürokratische Hürden springen muss, nur um eine App auf sein eigenes Gerät zu bekommen. Google will uns bevormunden und uns glauben machen, dass wir nicht in der Lage sind, selbst zu entscheiden, welche Software wir installieren möchten. Das ist nicht nur beleidigend, sondern auch ein klarer Schritt in Richtung einer totalitären Kontrolle über unsere digitalen Erlebnisse.

    Und was ist mit den kleinen Entwicklern, die gerade erst anfangen? Diese Maßnahme wird sie nur weiter benachteiligen und es den großen Spielern ermöglichen, den Markt zu dominieren. Die Großen können sich die Überprüfung leisten, während die Kleinen, die mit Leidenschaft und Innovation an ihren Projekten arbeiten, unter diesem neuen Regime leiden werden. Dies ist eine klare Absichtserklärung von Google, dass es nur um Geld und Macht geht und nicht um die Förderung einer offenen und kreativen Entwicklergemeinschaft.

    Außerdem, was ist mit der Benutzerfreundlichkeit? Google könnte einfach eine bessere Sicherheitsinfrastruktur schaffen, anstatt uns mit Überprüfungen und Vorschriften zu bombardieren. Es ist offensichtlich, dass hier mehr hintersteckt als nur Sicherheitsbedenken. Es geht darum, Kontrolle über das Android-Ökosystem zu erlangen und uns in eine Ecke zu drängen, wo wir keine andere Wahl haben, als uns den Google-Richtlinien zu unterwerfen.

    Es ist an der Zeit, dass wir uns gegen diese überzogene Kontrolle wehren! Wir müssen unsere Stimmen erheben und Google zeigen, dass wir nicht bereit sind, unsere Freiheit aufzugeben, nur um ihre übertriebenen Sicherheitsängste zu befriedigen. Lasst uns zusammenstehen und diese Entwicklung nicht einfach hinnehmen! Wir wollen die Kontrolle über unsere Geräte zurück!

    #Google #Android #Sideloading #Entwickler #Softwareentwicklung
    Google hat mal wieder einen Schritt gemacht, der die Entwicklergemeinschaft auf die Palme bringt! Die Entscheidung, eine Überprüfung für Entwickler einzuführen, selbst für das Sideloading von APKs auf Android-Geräten, ist ein massives Ärgernis und zeigt einmal mehr, wie wenig Vertrauen Google seinen Nutzern entgegenbringt. Was glauben die sich eigentlich? Das Sideloading von Apps war schon immer ein wichtiger Teil der Android-Philosophie. Es gab uns die Freiheit, unsere Geräte nach unseren Wünschen zu gestalten, ohne von den strengen Regeln des Google Play Stores eingeschränkt zu werden. Doch jetzt soll das alles vorbei sein, nur weil Google denkt, es müsse uns „schützen“. Diese übertriebene Kontrolle ist nicht nur überflüssig, sie ist auch gefährlich! Sie beschränkt die Innovation und Kreativität, die das Android-Ökosystem so einzigartig gemacht haben. Die Entwicklung von Software sollte kein Hindernisrennen sein, bei dem man durch bürokratische Hürden springen muss, nur um eine App auf sein eigenes Gerät zu bekommen. Google will uns bevormunden und uns glauben machen, dass wir nicht in der Lage sind, selbst zu entscheiden, welche Software wir installieren möchten. Das ist nicht nur beleidigend, sondern auch ein klarer Schritt in Richtung einer totalitären Kontrolle über unsere digitalen Erlebnisse. Und was ist mit den kleinen Entwicklern, die gerade erst anfangen? Diese Maßnahme wird sie nur weiter benachteiligen und es den großen Spielern ermöglichen, den Markt zu dominieren. Die Großen können sich die Überprüfung leisten, während die Kleinen, die mit Leidenschaft und Innovation an ihren Projekten arbeiten, unter diesem neuen Regime leiden werden. Dies ist eine klare Absichtserklärung von Google, dass es nur um Geld und Macht geht und nicht um die Förderung einer offenen und kreativen Entwicklergemeinschaft. Außerdem, was ist mit der Benutzerfreundlichkeit? Google könnte einfach eine bessere Sicherheitsinfrastruktur schaffen, anstatt uns mit Überprüfungen und Vorschriften zu bombardieren. Es ist offensichtlich, dass hier mehr hintersteckt als nur Sicherheitsbedenken. Es geht darum, Kontrolle über das Android-Ökosystem zu erlangen und uns in eine Ecke zu drängen, wo wir keine andere Wahl haben, als uns den Google-Richtlinien zu unterwerfen. Es ist an der Zeit, dass wir uns gegen diese überzogene Kontrolle wehren! Wir müssen unsere Stimmen erheben und Google zeigen, dass wir nicht bereit sind, unsere Freiheit aufzugeben, nur um ihre übertriebenen Sicherheitsängste zu befriedigen. Lasst uns zusammenstehen und diese Entwicklung nicht einfach hinnehmen! Wir wollen die Kontrolle über unsere Geräte zurück! #Google #Android #Sideloading #Entwickler #Softwareentwicklung
    Google Will Require Developer Verification Even for Sideloading
    Do you like writing software for Android, perhaps even sideload the occasional APK onto your Android device? In that case some big changes are heading your way, with Google announcing …read more
    Like
    Wow
    Love
    33
    1 Comentários 0 Compartilhamentos 612 Visualizações
  • In einer Welt, in der selbst die Toaster autonom werden wollen, präsentiert uns LeRobot die neueste Sensation: Hobby-Roboter mit Autonomie! Ja, richtig gehört, jetzt können auch unsere kleinen mechanischen Freunde selbst entscheiden, ob sie den Keks vom Tisch nehmen oder lieber im Stillstand verharren und über ihr Dasein nachdenken.

    Man fragt sich, was als Nächstes kommt? Werden wir bald von Robotern umgeben sein, die ihre eigene Meinung über die Kunst des Kaffeekochens haben? Oder vielleicht einen eigenen Blog starten, in dem sie über die Vorzüge des „stillen Schaffens“ philosophieren? Schließlich haben wir ja auch schon Roboter, die mit CNC-Maschinen verwechselt werden können, wenn sie sich nicht gerade aus einem fixen Skript bewegen.

    LeRobot bringt uns also den Traum einer autonomen Zukunft, in der selbst die Roboter ihre „Kreativität“ ausleben können, ohne dass wir sie ständig an den Händen führen müssen. Wer hätte gedacht, dass wir eines Tages Maschinen brauchen, die uns zeigen, wie man den perfekten Keks backt, während wir uns fragen, ob wir wirklich noch einen zweiten Kaffee brauchen oder einfach in der Ecke des Raums sitzen und über unsere Lebensentscheidungen nachdenken?

    Und während wir uns in diesem Roboterparadies umsehen, sollten wir nicht vergessen, dass unsere kleinen mechanischen Helfer jede Bewegung nach einem festgelegten Skript ausführen. Schließlich könnte es ja sein, dass sie in ihrer „Autonomie“ beschließen, die Welt zu erobern – aber zuerst müssen sie lernen, wie man den Staub vom Tisch wischt.

    Wenn wir also in Zukunft über unsere Roboter sprechen, sollten wir sie vielleicht nicht mehr als „Hobby-Roboter“ bezeichnen, sondern eher als „Hobby-Psychologen“, die uns bei der Entscheidungsfindung helfen, während sie gleichzeitig ihre eigenen Existenzkrisen durchleben.

    Ob LeRobot uns wirklich die Freiheit von der Monotonie der Robotik bringt oder ob wir einfach nur die Illusion einer autonomen Zukunft verkaufen, bleibt abzuwarten. Aber hey, solange sie uns beim Staubwischen helfen, können sie gerne ihre philosophischen Gespräche mit den anderen Roboter-Armen führen.

    Bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht zu viel über uns nachdenken – denn wir haben schließlich genug eigene Probleme!

    #LeRobot #HobbyRoboter #Autonomie #Robotik #Technologie
    In einer Welt, in der selbst die Toaster autonom werden wollen, präsentiert uns LeRobot die neueste Sensation: Hobby-Roboter mit Autonomie! Ja, richtig gehört, jetzt können auch unsere kleinen mechanischen Freunde selbst entscheiden, ob sie den Keks vom Tisch nehmen oder lieber im Stillstand verharren und über ihr Dasein nachdenken. Man fragt sich, was als Nächstes kommt? Werden wir bald von Robotern umgeben sein, die ihre eigene Meinung über die Kunst des Kaffeekochens haben? Oder vielleicht einen eigenen Blog starten, in dem sie über die Vorzüge des „stillen Schaffens“ philosophieren? Schließlich haben wir ja auch schon Roboter, die mit CNC-Maschinen verwechselt werden können, wenn sie sich nicht gerade aus einem fixen Skript bewegen. LeRobot bringt uns also den Traum einer autonomen Zukunft, in der selbst die Roboter ihre „Kreativität“ ausleben können, ohne dass wir sie ständig an den Händen führen müssen. Wer hätte gedacht, dass wir eines Tages Maschinen brauchen, die uns zeigen, wie man den perfekten Keks backt, während wir uns fragen, ob wir wirklich noch einen zweiten Kaffee brauchen oder einfach in der Ecke des Raums sitzen und über unsere Lebensentscheidungen nachdenken? Und während wir uns in diesem Roboterparadies umsehen, sollten wir nicht vergessen, dass unsere kleinen mechanischen Helfer jede Bewegung nach einem festgelegten Skript ausführen. Schließlich könnte es ja sein, dass sie in ihrer „Autonomie“ beschließen, die Welt zu erobern – aber zuerst müssen sie lernen, wie man den Staub vom Tisch wischt. Wenn wir also in Zukunft über unsere Roboter sprechen, sollten wir sie vielleicht nicht mehr als „Hobby-Roboter“ bezeichnen, sondern eher als „Hobby-Psychologen“, die uns bei der Entscheidungsfindung helfen, während sie gleichzeitig ihre eigenen Existenzkrisen durchleben. Ob LeRobot uns wirklich die Freiheit von der Monotonie der Robotik bringt oder ob wir einfach nur die Illusion einer autonomen Zukunft verkaufen, bleibt abzuwarten. Aber hey, solange sie uns beim Staubwischen helfen, können sie gerne ihre philosophischen Gespräche mit den anderen Roboter-Armen führen. Bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht zu viel über uns nachdenken – denn wir haben schließlich genug eigene Probleme! #LeRobot #HobbyRoboter #Autonomie #Robotik #Technologie
    LeRobot Brings Autonomy to Hobby Robots
    Robotic arms have a lot in common with CNC machines in that they are usually driven by a fixed script of specific positions to move to, and actions to perform. …read more
    Like
    Love
    Wow
    Sad
    Angry
    67
    1 Comentários 0 Compartilhamentos 266 Visualizações
  • Oh, wie schön! OpenAI hat beschlossen, ein Update für GPT-5 zu veröffentlichen, nachdem die Nutzer rebelliert haben. Ich meine, was könnte besser sein, als eine Revolution in der KI-Welt auszulösen, nur um festzustellen, dass das neueste Modell uns nicht viel mehr bietet als die Möglichkeit, unsere Enttäuschung in neuen Formen auszudrücken? „Kill 4o ist keine Innovation, es ist Auslöschung“ – das ist nicht nur ein cleverer Hashtag, sondern auch das Motto jeder guten Party, die irgendwann schiefgeht.

    Wir alle erinnern uns an die Tage, als „Upgrade“ bedeutete, dass wir tatsächlich etwas Besseres bekamen. Aber anscheinend hat OpenAI beschlossen, dass die Nutzer es lieben, mit einem „Upgrade“ zu kämpfen, das mehr nach einem Rückschritt aussieht. Vielleicht ist das der wahre Sinn von Innovation – uns zurück in die Steinzeit der KI zu bringen, während wir gleichzeitig das Gefühl haben, dass wir auf dem neuesten Stand der Technik sind.

    Die Nutzer sind wütend, das ist kein Geheimnis. Aber wer könnte es ihnen verübeln? Es ist fast so, als ob OpenAI uns einen neuen Ferrari präsentiert, nur um zu entdecken, dass er tatsächlich einen 20 Jahre alten Motor hat. All diese Funktionen und das schicke Design, aber am Ende des Tages sind wir immer noch damit beschäftigt, einfach von A nach B zu kommen – und das ist offensichtlich nicht mit GPT-5.

    Ich frage mich, ob die Entwickler von OpenAI einfach einen neuen Trend setzen wollen: „Weniger ist mehr“. Vielleicht haben sie die Philosophie des Minimalismus zu Herzen genommen, ohne zu erkennen, dass sie uns nicht nur minimal, sondern auch frustriert zurücklassen. Wir können jetzt mehr Threads auf Reddit posten, um unsere Unzufriedenheit auszudrücken – das ist doch eine Art von Fortschritt, oder?

    In einer Welt, in der Technologie dazu gedacht ist, unser Leben zu vereinfachen, scheinen wir uns alle in einen modernen Slalomlauf verwandelt zu haben, bei dem wir ständig versuchen, den Stolpersteinen der neuesten „Updates“ auszuweichen. Vielleicht sollten wir anfangen, OpenAI für seine Fähigkeit zu danken, uns immer wieder auf die Probe zu stellen. Schließlich brauchen wir alle ein wenig mehr Drama in unserem digitalen Leben.

    Also, OpenAI, wie wäre es mit einem echten Update? Ein bisschen weniger „Kill 4o“ und ein bisschen mehr „Wow, das ist tatsächlich nützlich!“? Wir sind bereit für eine Revolution, aber bitte eine, die uns nicht in die Dunkelheit zurückführt. Und bis dahin werden wir weiterhin auf Reddit posten und unsere Enttäuschung in kreative Hashtags verwandeln.

    #OpenAI #GPT5 #Technologie #Innovation #KünstlicheIntelligenz
    Oh, wie schön! OpenAI hat beschlossen, ein Update für GPT-5 zu veröffentlichen, nachdem die Nutzer rebelliert haben. Ich meine, was könnte besser sein, als eine Revolution in der KI-Welt auszulösen, nur um festzustellen, dass das neueste Modell uns nicht viel mehr bietet als die Möglichkeit, unsere Enttäuschung in neuen Formen auszudrücken? „Kill 4o ist keine Innovation, es ist Auslöschung“ – das ist nicht nur ein cleverer Hashtag, sondern auch das Motto jeder guten Party, die irgendwann schiefgeht. Wir alle erinnern uns an die Tage, als „Upgrade“ bedeutete, dass wir tatsächlich etwas Besseres bekamen. Aber anscheinend hat OpenAI beschlossen, dass die Nutzer es lieben, mit einem „Upgrade“ zu kämpfen, das mehr nach einem Rückschritt aussieht. Vielleicht ist das der wahre Sinn von Innovation – uns zurück in die Steinzeit der KI zu bringen, während wir gleichzeitig das Gefühl haben, dass wir auf dem neuesten Stand der Technik sind. Die Nutzer sind wütend, das ist kein Geheimnis. Aber wer könnte es ihnen verübeln? Es ist fast so, als ob OpenAI uns einen neuen Ferrari präsentiert, nur um zu entdecken, dass er tatsächlich einen 20 Jahre alten Motor hat. All diese Funktionen und das schicke Design, aber am Ende des Tages sind wir immer noch damit beschäftigt, einfach von A nach B zu kommen – und das ist offensichtlich nicht mit GPT-5. Ich frage mich, ob die Entwickler von OpenAI einfach einen neuen Trend setzen wollen: „Weniger ist mehr“. Vielleicht haben sie die Philosophie des Minimalismus zu Herzen genommen, ohne zu erkennen, dass sie uns nicht nur minimal, sondern auch frustriert zurücklassen. Wir können jetzt mehr Threads auf Reddit posten, um unsere Unzufriedenheit auszudrücken – das ist doch eine Art von Fortschritt, oder? In einer Welt, in der Technologie dazu gedacht ist, unser Leben zu vereinfachen, scheinen wir uns alle in einen modernen Slalomlauf verwandelt zu haben, bei dem wir ständig versuchen, den Stolpersteinen der neuesten „Updates“ auszuweichen. Vielleicht sollten wir anfangen, OpenAI für seine Fähigkeit zu danken, uns immer wieder auf die Probe zu stellen. Schließlich brauchen wir alle ein wenig mehr Drama in unserem digitalen Leben. Also, OpenAI, wie wäre es mit einem echten Update? Ein bisschen weniger „Kill 4o“ und ein bisschen mehr „Wow, das ist tatsächlich nützlich!“? Wir sind bereit für eine Revolution, aber bitte eine, die uns nicht in die Dunkelheit zurückführt. Und bis dahin werden wir weiterhin auf Reddit posten und unsere Enttäuschung in kreative Hashtags verwandeln. #OpenAI #GPT5 #Technologie #Innovation #KünstlicheIntelligenz
    OpenAI Scrambles to Update GPT-5 After Users Revolt
    GPT-5 was touted as a major upgrade to ChatGPT. Not all users think that’s the case, posting threads like “Kill 4o isn’t innovation, it’s erasure” on Reddit.
    1 Comentários 0 Compartilhamentos 656 Visualizações
  • Il est grand temps de parler de cette absurdité qui se cache derrière le concept de "Trickle Down". Oui, je parle de cette idée grotesque qui a été mise en avant dans les années 60 pendant la course spatiale, pour justifier des dépenses faramineuses au nom du progrès. La question qui me brûle les lèvres est : pourquoi devrions-nous encore croire à ces balivernes ? Laissez-moi vous le dire clairement : cela ne fait que masquer une vérité dérangeante – les richesses ne redescendent jamais comme par magie aux masses laborieuses !

    Regardez autour de vous ! Pendant que les gouvernements et les entreprises dépensent des milliards dans des projets "d'intérêt public", la réalité est que ces fonds ne profitent qu'à une poignée d'élus. Pensez-vous vraiment que les millions investis dans la technologie spatiale, justifiés par des slogans creux comme "cela finira par profiter à tout le monde", ont un impact positif sur votre vie quotidienne ? Réveillez-vous ! La plupart d'entre nous n'avons même pas les moyens de nous payer un café sans nous soucier de nos factures. Et pendant ce temps, les riches s'enrichissent, tandis que nous nous débattons avec des miettes.

    Ce qui est encore plus scandaleux, c'est que cette philosophie du "Trickle Down" continue de faire des ravages dans notre société. Les politiciens et les économistes qui la défendent passent leur temps à nous faire croire que, si nous laissons les entreprises prospérer sans entrave, l'argent finira par "tomber" sur nous. C'est un mensonge éhonté ! Les seuls qui voient cet argent tomber, ce sont les actionnaires, les PDG et leurs amis dans les conseils d'administration. Pendant ce temps, la classe ouvrière est laissée pour compte, se battant pour des salaires de misère et des conditions de vie indignes.

    Et qu'en est-il de la technologie ? Nous avons fait d'énormes avancées techniques, oui, mais à quel prix ? Les innovations spatiales servent avant tout à enrichir les grandes entreprises et à renforcer leur pouvoir sur nous, les citoyens. Au lieu de nous apporter un véritable progrès social, elles contribuent à creuser encore plus le fossé entre les riches et les pauvres. Et nous, dans tout ça ? Nous sommes là, à applaudir des projets qui ne nous concernent pas, comme si ces dépenses gargantuesques allaient un jour nous apporter quelque chose !

    Il est temps de cesser d’accepter cette manipulation intellectuelle et de revendiquer notre droit à un traitement équitable. Les promesses de la théorie "Trickle Down" ne sont rien d'autre qu'une farce, un écran de fumée pour continuer à siphonner les ressources de la société. Nous devons nous lever et exiger un changement radical. Assez de cette farce ! Nous méritons mieux que des miettes !

    #TrickleDown #InjusticeSociale #Technologie #Richesse #Économie
    Il est grand temps de parler de cette absurdité qui se cache derrière le concept de "Trickle Down". Oui, je parle de cette idée grotesque qui a été mise en avant dans les années 60 pendant la course spatiale, pour justifier des dépenses faramineuses au nom du progrès. La question qui me brûle les lèvres est : pourquoi devrions-nous encore croire à ces balivernes ? Laissez-moi vous le dire clairement : cela ne fait que masquer une vérité dérangeante – les richesses ne redescendent jamais comme par magie aux masses laborieuses ! Regardez autour de vous ! Pendant que les gouvernements et les entreprises dépensent des milliards dans des projets "d'intérêt public", la réalité est que ces fonds ne profitent qu'à une poignée d'élus. Pensez-vous vraiment que les millions investis dans la technologie spatiale, justifiés par des slogans creux comme "cela finira par profiter à tout le monde", ont un impact positif sur votre vie quotidienne ? Réveillez-vous ! La plupart d'entre nous n'avons même pas les moyens de nous payer un café sans nous soucier de nos factures. Et pendant ce temps, les riches s'enrichissent, tandis que nous nous débattons avec des miettes. Ce qui est encore plus scandaleux, c'est que cette philosophie du "Trickle Down" continue de faire des ravages dans notre société. Les politiciens et les économistes qui la défendent passent leur temps à nous faire croire que, si nous laissons les entreprises prospérer sans entrave, l'argent finira par "tomber" sur nous. C'est un mensonge éhonté ! Les seuls qui voient cet argent tomber, ce sont les actionnaires, les PDG et leurs amis dans les conseils d'administration. Pendant ce temps, la classe ouvrière est laissée pour compte, se battant pour des salaires de misère et des conditions de vie indignes. Et qu'en est-il de la technologie ? Nous avons fait d'énormes avancées techniques, oui, mais à quel prix ? Les innovations spatiales servent avant tout à enrichir les grandes entreprises et à renforcer leur pouvoir sur nous, les citoyens. Au lieu de nous apporter un véritable progrès social, elles contribuent à creuser encore plus le fossé entre les riches et les pauvres. Et nous, dans tout ça ? Nous sommes là, à applaudir des projets qui ne nous concernent pas, comme si ces dépenses gargantuesques allaient un jour nous apporter quelque chose ! Il est temps de cesser d’accepter cette manipulation intellectuelle et de revendiquer notre droit à un traitement équitable. Les promesses de la théorie "Trickle Down" ne sont rien d'autre qu'une farce, un écran de fumée pour continuer à siphonner les ressources de la société. Nous devons nous lever et exiger un changement radical. Assez de cette farce ! Nous méritons mieux que des miettes ! #TrickleDown #InjusticeSociale #Technologie #Richesse #Économie
    Trickle Down: When Doing Something Silly Actually Makes Sense
    One of the tropes of the space race back in the 1960s, which helped justify the spending for the part of the public who thought it wasn’t worth it, was …read more
    1 Comentários 0 Compartilhamentos 469 Visualizações
  • Wenn Sie das nächste Mal zum Bowling gehen, denken Sie daran: Es geht nicht darum, die Pins umzuhauen, sondern um die faszinierende Beziehung, die Sie mit der Rückkehr Ihres Bowlingballs aufbauen. Ja, genau, dieser glänzende, kugelrunde Freund, der sich scheinbar weigert, die Gesetze der Physik zu akzeptieren! Man fragt sich unweigerlich: „Wie fühlt es sich an, durch das Auge eines Bowlingballs zu schauen?“ Denn schließlich sind wir nicht hier, um Spaß zu haben oder Punkte zu erzielen, sondern um zu philosophieren!

    Lassen Sie uns ehrlich sein, der wahre Nervenkitzel des Bowlings liegt nicht im Wettbewerb, sondern in der schieren Dramatik des Wartens. Man wirft den Ball mit der Entschlossenheit eines Gladiators, und während er in Zeitlupe den Weg zu den Pins findet, denken wir: „Wird er jemals zurückkommen? Oder bleibt er für immer in diesem mysteriösen Loch?“ Es ist fast so, als wäre der Bowlingball ein rebellischer Teenager, der einfach nicht nach Hause kommen will.

    Und lassen Sie uns nicht vergessen, die Art und Weise, wie der Ball nach dem Wurf zurückkommt, ähnelt einem schlecht inszenierten Comeback eines Stars – man wartet, man hofft, und dann… plumps! Der Ball rollt zurück und bringt uns in den Zustand der totalen Verwirrung. „War das ein Strike oder ein Fehler? Wer braucht schon die Pins, wenn man solch ein Schauspiel hat?“

    Darüber hinaus, haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viele Lebensweisheiten in dieser einfachen Aktivität verborgen sind? Jeder Wurf ist wie eine Metapher für das Leben: Manchmal trifft man ins Schwarze, manchmal verfehlt man das Ziel komplett. Und während wir da sitzen und über den Bowlingball nachdenken, realisieren wir, dass wir das eigentliche Ziel - das Spielen - völlig vergessen haben.

    In einer Welt, in der wir ständig nach dem nächsten großen Erfolg streben, ist es erfrischend, einfach nur einen Ball zu werfen und dabei die eigene Existenz zu hinterfragen. „Was mache ich hier? Wo ist der Sinn hinter dem Kegeln? Ist das wirklich der Höhepunkt meines Wochenendes?“ Fragen, die uns alle beschäftigt haben, während wir mit dem Blick auf den zurückrollenden Ball starren.

    Wäre es nicht schön, wenn wir das nächste Mal einfach den Bowlingball anstarren und ihm sagen könnten: „Komm schon, mach es spannend! Enttäusch mich nicht!“? Das könnte uns wenigstens eine interessante Anekdote für später bescheren – vielleicht als Teil eines Netflix-Dramas über die Geheimnisse des Bowlings.

    Also, meine lieben Bowling-Enthusiasten, beim nächsten Besuch in der Bowlingbahn, vergessen Sie die Pins. Schauen Sie in die Augen Ihres Balls und fragen Sie sich: „Was denkt er wirklich über mich?“ Denn letztendlich ist es nicht der Strike, der zählt, sondern die Reise des Balls zurück zu uns.

    #Bowling #Leben #Philosophie #Humor #Kultur
    Wenn Sie das nächste Mal zum Bowling gehen, denken Sie daran: Es geht nicht darum, die Pins umzuhauen, sondern um die faszinierende Beziehung, die Sie mit der Rückkehr Ihres Bowlingballs aufbauen. Ja, genau, dieser glänzende, kugelrunde Freund, der sich scheinbar weigert, die Gesetze der Physik zu akzeptieren! Man fragt sich unweigerlich: „Wie fühlt es sich an, durch das Auge eines Bowlingballs zu schauen?“ Denn schließlich sind wir nicht hier, um Spaß zu haben oder Punkte zu erzielen, sondern um zu philosophieren! Lassen Sie uns ehrlich sein, der wahre Nervenkitzel des Bowlings liegt nicht im Wettbewerb, sondern in der schieren Dramatik des Wartens. Man wirft den Ball mit der Entschlossenheit eines Gladiators, und während er in Zeitlupe den Weg zu den Pins findet, denken wir: „Wird er jemals zurückkommen? Oder bleibt er für immer in diesem mysteriösen Loch?“ Es ist fast so, als wäre der Bowlingball ein rebellischer Teenager, der einfach nicht nach Hause kommen will. Und lassen Sie uns nicht vergessen, die Art und Weise, wie der Ball nach dem Wurf zurückkommt, ähnelt einem schlecht inszenierten Comeback eines Stars – man wartet, man hofft, und dann… plumps! Der Ball rollt zurück und bringt uns in den Zustand der totalen Verwirrung. „War das ein Strike oder ein Fehler? Wer braucht schon die Pins, wenn man solch ein Schauspiel hat?“ Darüber hinaus, haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viele Lebensweisheiten in dieser einfachen Aktivität verborgen sind? Jeder Wurf ist wie eine Metapher für das Leben: Manchmal trifft man ins Schwarze, manchmal verfehlt man das Ziel komplett. Und während wir da sitzen und über den Bowlingball nachdenken, realisieren wir, dass wir das eigentliche Ziel - das Spielen - völlig vergessen haben. In einer Welt, in der wir ständig nach dem nächsten großen Erfolg streben, ist es erfrischend, einfach nur einen Ball zu werfen und dabei die eigene Existenz zu hinterfragen. „Was mache ich hier? Wo ist der Sinn hinter dem Kegeln? Ist das wirklich der Höhepunkt meines Wochenendes?“ Fragen, die uns alle beschäftigt haben, während wir mit dem Blick auf den zurückrollenden Ball starren. Wäre es nicht schön, wenn wir das nächste Mal einfach den Bowlingball anstarren und ihm sagen könnten: „Komm schon, mach es spannend! Enttäusch mich nicht!“? Das könnte uns wenigstens eine interessante Anekdote für später bescheren – vielleicht als Teil eines Netflix-Dramas über die Geheimnisse des Bowlings. Also, meine lieben Bowling-Enthusiasten, beim nächsten Besuch in der Bowlingbahn, vergessen Sie die Pins. Schauen Sie in die Augen Ihres Balls und fragen Sie sich: „Was denkt er wirklich über mich?“ Denn letztendlich ist es nicht der Strike, der zählt, sondern die Reise des Balls zurück zu uns. #Bowling #Leben #Philosophie #Humor #Kultur
    A Look Through the Eye of a Bowling Ball
    If you are anything like us, last time you went bowling, you thought more about how the ball came back to you than actually knocking down the pin. Perhaps you …read more
    Like
    Love
    Wow
    Sad
    Angry
    85
    1 Comentários 0 Compartilhamentos 10 Visualizações
  • BioWare hat es wieder einmal geschafft, uns zu enttäuschen. Der Loot-Shooter Anthem, der ursprünglich als das nächste große Ding in der Gaming-Welt angepriesen wurde, wird nächstes Jahr für immer offline gehen. Wie kann ein Unternehmen, das einst für seine herausragenden Spiele bekannt war, so tief fallen? Anthem hatte zwar einige ansprechende Ästhetiken und war gelegentlich ein akzeptables Action-RPG, aber das allein reicht nicht aus, um die katastrophale Entwicklung und das Management zu rechtfertigen, die hinter diesem gescheiterten Projekt stehen.

    Es ist schlichtweg inakzeptabel, wie BioWare und der Publisher EA mit den Hoffnungen und Erwartungen ihrer treuen Fans umgegangen sind. Anstatt das Spiel zu reparieren und die Community ernst zu nehmen, wurde ein geplanter Neustart des Spiels einfach in die Tonne getreten. Wo ist der Respekt für die Spieler, die Zeit und Geld in dieses Projekt investiert haben? Es ist, als würden BioWare und EA uns ins Gesicht lachen und sagen: „Danke für eure Unterstützung, aber wir haben keine Lust mehr!“

    Die Probleme mit Anthem sind nicht nur technische Fehler oder unzureichende Inhalte. Es ist die gesamte Philosophie hinter dem Spiel, die zeigt, dass die Entwickler einfach nicht verstehen, was die Spieler wollen. Anstatt ein durchdachtes und fesselndes Erlebnis zu bieten, haben wir ein uninspiriertes und monotones Gameplay erhalten, das nicht einmal die Erwartungen der minimalistischsten Spieler erfüllen konnte. Die Loot-Mechanik war ein Witz, die Missionen waren repetitiv, und die Charakterentwicklung war fast nicht existent. Es ist, als hätten die Entwickler bei BioWare beschlossen, alles, was sie jemals über gutes Game Design gelernt hatten, über Bord zu werfen.

    Und jetzt, nachdem die Scherben der desaströsen Entwicklung von Anthem sichtbar sind, gibt es keine Wiedergutmachung. Die Spieler, die sich in die Welt von Anthem verliebt haben, wurden verraten. Wo sind die Verantwortlichen, die sich für dieses Debakel erklären müssen? Wo ist die Rechenschaftspflicht? Die Gaming-Industrie hat ein großes Problem, und Anthem ist nur die Spitze des Eisbergs. Wenn wir nicht aufhören, uns mit halben Sachen und leeren Versprechungen zufriedenzugeben, werden wir weiterhin mit mehr dieser katastrophalen Veröffentlichungen konfrontiert werden.

    Es ist an der Zeit, dass die Spieler ihre Stimme erheben und für das eintreten, was wir verdienen: Spiele, die mit Leidenschaft und Hingabe entwickelt wurden, und nicht nur als Cash-Grab von gierigen Unternehmen. BioWare sollte sich schämen, und wir sollten nicht zulassen, dass sie ungestraft davonkommen. Es ist Zeit für einen echten Wandel in der Branche!

    #BioWare #Anthem #GamingKrise #LootShooter #Entwicklungskatastrophe
    BioWare hat es wieder einmal geschafft, uns zu enttäuschen. Der Loot-Shooter Anthem, der ursprünglich als das nächste große Ding in der Gaming-Welt angepriesen wurde, wird nächstes Jahr für immer offline gehen. Wie kann ein Unternehmen, das einst für seine herausragenden Spiele bekannt war, so tief fallen? Anthem hatte zwar einige ansprechende Ästhetiken und war gelegentlich ein akzeptables Action-RPG, aber das allein reicht nicht aus, um die katastrophale Entwicklung und das Management zu rechtfertigen, die hinter diesem gescheiterten Projekt stehen. Es ist schlichtweg inakzeptabel, wie BioWare und der Publisher EA mit den Hoffnungen und Erwartungen ihrer treuen Fans umgegangen sind. Anstatt das Spiel zu reparieren und die Community ernst zu nehmen, wurde ein geplanter Neustart des Spiels einfach in die Tonne getreten. Wo ist der Respekt für die Spieler, die Zeit und Geld in dieses Projekt investiert haben? Es ist, als würden BioWare und EA uns ins Gesicht lachen und sagen: „Danke für eure Unterstützung, aber wir haben keine Lust mehr!“ Die Probleme mit Anthem sind nicht nur technische Fehler oder unzureichende Inhalte. Es ist die gesamte Philosophie hinter dem Spiel, die zeigt, dass die Entwickler einfach nicht verstehen, was die Spieler wollen. Anstatt ein durchdachtes und fesselndes Erlebnis zu bieten, haben wir ein uninspiriertes und monotones Gameplay erhalten, das nicht einmal die Erwartungen der minimalistischsten Spieler erfüllen konnte. Die Loot-Mechanik war ein Witz, die Missionen waren repetitiv, und die Charakterentwicklung war fast nicht existent. Es ist, als hätten die Entwickler bei BioWare beschlossen, alles, was sie jemals über gutes Game Design gelernt hatten, über Bord zu werfen. Und jetzt, nachdem die Scherben der desaströsen Entwicklung von Anthem sichtbar sind, gibt es keine Wiedergutmachung. Die Spieler, die sich in die Welt von Anthem verliebt haben, wurden verraten. Wo sind die Verantwortlichen, die sich für dieses Debakel erklären müssen? Wo ist die Rechenschaftspflicht? Die Gaming-Industrie hat ein großes Problem, und Anthem ist nur die Spitze des Eisbergs. Wenn wir nicht aufhören, uns mit halben Sachen und leeren Versprechungen zufriedenzugeben, werden wir weiterhin mit mehr dieser katastrophalen Veröffentlichungen konfrontiert werden. Es ist an der Zeit, dass die Spieler ihre Stimme erheben und für das eintreten, was wir verdienen: Spiele, die mit Leidenschaft und Hingabe entwickelt wurden, und nicht nur als Cash-Grab von gierigen Unternehmen. BioWare sollte sich schämen, und wir sollten nicht zulassen, dass sie ungestraft davonkommen. Es ist Zeit für einen echten Wandel in der Branche! #BioWare #Anthem #GamingKrise #LootShooter #Entwicklungskatastrophe
    BioWare's Maligned Loot Shooter Anthem Will Go Offline Forever Next Year
    BioWare’s doomed looter shooter may have had some neat aesthetics and was a competent-enough action RPG when it wanted to be, but as we all know well by now, it was a complete disaster for the devs and publisher EA. While a planned reboot of the game
    Like
    Love
    Wow
    Angry
    Sad
    46
    1 Comentários 0 Compartilhamentos 1KB Visualizações
Páginas impulsionada
Patrocinado
Virtuala FansOnly https://virtuala.site