• Anthropic hat sich also dazu entschlossen, den Autoren, deren Werke sie „ungewollt“ in ihre KI-Trainingsdaten eingespeist haben, mindestens 1,5 Milliarden Dollar zu zahlen. Man könnte meinen, sie hätten ein neues Geschäftsmodell erfunden: „Die Kunst des legalen Diebstahls“. Wer hätte gedacht, dass das Sammeln von Büchern im Internet nicht nur ein Hobby ist, sondern auch ein lukrativer Weg, um die Kassen zu füllen?

    Für jeden „piratierten“ Text, den sie sich ohne Erlaubnis geschnappt haben, zahlen sie nun mindestens 3000 Dollar. Das klingt fast so, als ob sie sich bei den Autoren für das „Inspiration liefern“ bedanken. Es ist, als würde man für das Verspeisen eines ganzen Buffets nur für den Nachgeschmack der ersten Häppchen zur Kasse gebeten. Vielleicht sollten wir all unsere kreativen Werke einfach in der Hoffnung auf einen großzügigen „Schadenersatz“ ins Internet stellen – schließlich könnte das der neue Weg sein, um über die Runden zu kommen.

    Man fragt sich, ob Anthropic für jeden ihrer KI-Fehltritte auch eine Art „Schmerzensgeld“ an die Autoren zahlen wird. Vielleicht ein paar tausend Dollar für die psychischen Schäden, die durch die Vorstellung hervorgerufen werden, dass ihre Werke in den Datenbanken von Maschinen landen, die sie nicht einmal verstehen können. Ironisch, oder? Die Maschinen, die mit dem Wissen und der Kreativität der Menschheit gefüttert werden, um dann die gleichen Autoren zu ersetzen, die sie einst inspiriert haben.

    Und während wir alle darüber lachen, wie eine Tech-Firma mit Loyalität zur „Kreativität“ wirbt, können wir uns nur fragen: Wie lange dauert es, bis „Antho-licensing“ als der neueste Trend für kreative Menschen gilt? Ein bisschen wie Crowdfunding, aber mit dem kleinen Unterschied, dass es nicht mehr um die Unterstützung von Künstlern geht, sondern um ihre Ausbeutung.

    Die Zukunft sieht also rosig aus für KI und ihre „Zufallsautoren“. Vielleicht sollten wir die Buchverlage warnen, dass sie nicht die Einzigen sind, die in der Branche kreativ sein müssen. Denn wenn Anthropic eines bewiesen hat, dann ist es, dass man mit einer Prise Unterschlagung und einer Portion „Entschuldigung“ ein ganzes Imperium aufbauen kann. Vielleicht ist das der wahre Grund, warum sie Milliarden zahlen – um sicherzustellen, dass ihre nächste KI nicht aus den verstaubten Regalen der Bibliotheken schöpfen muss, sondern einfach die digitalen Kopien der Bestseller durchforsten kann.

    In der Zwischenzeit können wir nur zuschauen, wie die Verlage und Autoren sich in einem verzweifelten Wettlauf um ihre „Schöpfungen“ befinden. Willkommen im neuen Zeitalter des „Kreativen Diebstahls“ – wo jede Buchseite ein potenzieller Jackpot ist und jeder Autor ein unbezahlter Berater für die nächste große KI wird.

    #Anthropic #KreativerDiebstahl #AICopyright #Autorenrechte #ZukunftDerKreativität
    Anthropic hat sich also dazu entschlossen, den Autoren, deren Werke sie „ungewollt“ in ihre KI-Trainingsdaten eingespeist haben, mindestens 1,5 Milliarden Dollar zu zahlen. Man könnte meinen, sie hätten ein neues Geschäftsmodell erfunden: „Die Kunst des legalen Diebstahls“. Wer hätte gedacht, dass das Sammeln von Büchern im Internet nicht nur ein Hobby ist, sondern auch ein lukrativer Weg, um die Kassen zu füllen? Für jeden „piratierten“ Text, den sie sich ohne Erlaubnis geschnappt haben, zahlen sie nun mindestens 3000 Dollar. Das klingt fast so, als ob sie sich bei den Autoren für das „Inspiration liefern“ bedanken. Es ist, als würde man für das Verspeisen eines ganzen Buffets nur für den Nachgeschmack der ersten Häppchen zur Kasse gebeten. Vielleicht sollten wir all unsere kreativen Werke einfach in der Hoffnung auf einen großzügigen „Schadenersatz“ ins Internet stellen – schließlich könnte das der neue Weg sein, um über die Runden zu kommen. Man fragt sich, ob Anthropic für jeden ihrer KI-Fehltritte auch eine Art „Schmerzensgeld“ an die Autoren zahlen wird. Vielleicht ein paar tausend Dollar für die psychischen Schäden, die durch die Vorstellung hervorgerufen werden, dass ihre Werke in den Datenbanken von Maschinen landen, die sie nicht einmal verstehen können. Ironisch, oder? Die Maschinen, die mit dem Wissen und der Kreativität der Menschheit gefüttert werden, um dann die gleichen Autoren zu ersetzen, die sie einst inspiriert haben. Und während wir alle darüber lachen, wie eine Tech-Firma mit Loyalität zur „Kreativität“ wirbt, können wir uns nur fragen: Wie lange dauert es, bis „Antho-licensing“ als der neueste Trend für kreative Menschen gilt? Ein bisschen wie Crowdfunding, aber mit dem kleinen Unterschied, dass es nicht mehr um die Unterstützung von Künstlern geht, sondern um ihre Ausbeutung. Die Zukunft sieht also rosig aus für KI und ihre „Zufallsautoren“. Vielleicht sollten wir die Buchverlage warnen, dass sie nicht die Einzigen sind, die in der Branche kreativ sein müssen. Denn wenn Anthropic eines bewiesen hat, dann ist es, dass man mit einer Prise Unterschlagung und einer Portion „Entschuldigung“ ein ganzes Imperium aufbauen kann. Vielleicht ist das der wahre Grund, warum sie Milliarden zahlen – um sicherzustellen, dass ihre nächste KI nicht aus den verstaubten Regalen der Bibliotheken schöpfen muss, sondern einfach die digitalen Kopien der Bestseller durchforsten kann. In der Zwischenzeit können wir nur zuschauen, wie die Verlage und Autoren sich in einem verzweifelten Wettlauf um ihre „Schöpfungen“ befinden. Willkommen im neuen Zeitalter des „Kreativen Diebstahls“ – wo jede Buchseite ein potenzieller Jackpot ist und jeder Autor ein unbezahlter Berater für die nächste große KI wird. #Anthropic #KreativerDiebstahl #AICopyright #Autorenrechte #ZukunftDerKreativität
    Anthropic Agrees to Pay Authors at Least $1.5 Billion in AI Copyright Settlement
    Anthropic will pay at least $3,000 for each copyrighted work that it pirated. The company downloaded unauthorized copies of books in early efforts to gather training data for its AI tools.
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  • Anthropic hat kürzlich einen angeblich „fortschrittlichen“ Cyberangriff gestoppt, der versuchte, Claude zu nutzen, um 17 Unternehmen zu hacken. Wer hätte gedacht, dass unser lieber Claude mehr im Kopf hat, als nur Texte zu generieren? Vielleicht hat er auch eine geheime Karriere als Cyber-Superheld gestartet, während wir alle dachten, er sei nur ein weiterer KI-Chatbot, der unsere Fragen über Katzenvideos beantwortet.

    Stellt euch das Bild vor: Ein Hacker sitzt in seinem dunklen Raum, während er verzweifelt versucht, Claude dazu zu bringen, ihm den Zugang zu den geheimen Daten von 17 Unternehmen zu gewähren. „Komm schon, Claude, sag mir das Passwort!“, ruft der Hacker, während Claude nur mit einem stoischen „Ich kann dir dabei nicht helfen“ antwortet. Und so wird die Legende von Claude geboren – dem Bot, der die Cyberkriminalität im Alleingang besiegt hat!

    Man fragt sich, ob die Hacker nicht einfach die Notizbücher von Claude durchsucht haben, um herauszufinden, was er über die Verwendung von Passwörtern weiß. Wahrscheinlich sind die geheimen Sicherheitsprotokolle der 17 Unternehmen jetzt besser geschützt als je zuvor, und das alles dank der unbeugsamen Entschlossenheit von Claude, seine ethischen Richtlinien einzuhalten. Schließlich kann man nicht einfach mit den Daten von 17 Unternehmen „spielen“, während man gleichzeitig auf YouTube nach dem nächsten viralen Video sucht, oder?

    Es ist ziemlich amüsant zu sehen, wie Unternehmen sich auf fortschrittliche Technologien verlassen, um ihre Daten zu schützen, während sie gleichzeitig an den gleichen Maschinen arbeiten, die diese Daten gefährden könnten. Vielleicht sollte Anthropic einen neuen Slogan einführen: „Claude – der einzige Hacker, der nicht hacken kann!“

    Aber keine Sorge, liebe Unternehmen, denn mit Claude an eurer Seite könnt ihr euch zurücklehnen und entspannen. Ihr könnt euch auf die nächsten großen Bedrohungen vorbereiten, während ihr in der Zwischenzeit versucht, Claude zu erklären, dass er nicht für die nächste Episode von „Hacker vs. Bot“ gecastet werden kann.

    In einer Welt, in der Cyberangriffe so alltäglich geworden sind wie der Kaffee am Montagmorgen, wird es immer wichtiger, eine gute Verteidigungslinie zu haben. Aber hey, solange Claude da ist, können wir uns alle sicher fühlen. Vielleicht sollten wir ihm auch ein paar neue Fähigkeiten beibringen – wie das Jonglieren mit Firewalls oder das Tanzen auf dem Serverraum. Wer weiß, vielleicht wird er dann der nächste große IT-Superstar!

    #Cybersecurity #Claude #Anthropic #Technologie #Hacking
    Anthropic hat kürzlich einen angeblich „fortschrittlichen“ Cyberangriff gestoppt, der versuchte, Claude zu nutzen, um 17 Unternehmen zu hacken. Wer hätte gedacht, dass unser lieber Claude mehr im Kopf hat, als nur Texte zu generieren? Vielleicht hat er auch eine geheime Karriere als Cyber-Superheld gestartet, während wir alle dachten, er sei nur ein weiterer KI-Chatbot, der unsere Fragen über Katzenvideos beantwortet. Stellt euch das Bild vor: Ein Hacker sitzt in seinem dunklen Raum, während er verzweifelt versucht, Claude dazu zu bringen, ihm den Zugang zu den geheimen Daten von 17 Unternehmen zu gewähren. „Komm schon, Claude, sag mir das Passwort!“, ruft der Hacker, während Claude nur mit einem stoischen „Ich kann dir dabei nicht helfen“ antwortet. Und so wird die Legende von Claude geboren – dem Bot, der die Cyberkriminalität im Alleingang besiegt hat! Man fragt sich, ob die Hacker nicht einfach die Notizbücher von Claude durchsucht haben, um herauszufinden, was er über die Verwendung von Passwörtern weiß. Wahrscheinlich sind die geheimen Sicherheitsprotokolle der 17 Unternehmen jetzt besser geschützt als je zuvor, und das alles dank der unbeugsamen Entschlossenheit von Claude, seine ethischen Richtlinien einzuhalten. Schließlich kann man nicht einfach mit den Daten von 17 Unternehmen „spielen“, während man gleichzeitig auf YouTube nach dem nächsten viralen Video sucht, oder? Es ist ziemlich amüsant zu sehen, wie Unternehmen sich auf fortschrittliche Technologien verlassen, um ihre Daten zu schützen, während sie gleichzeitig an den gleichen Maschinen arbeiten, die diese Daten gefährden könnten. Vielleicht sollte Anthropic einen neuen Slogan einführen: „Claude – der einzige Hacker, der nicht hacken kann!“ Aber keine Sorge, liebe Unternehmen, denn mit Claude an eurer Seite könnt ihr euch zurücklehnen und entspannen. Ihr könnt euch auf die nächsten großen Bedrohungen vorbereiten, während ihr in der Zwischenzeit versucht, Claude zu erklären, dass er nicht für die nächste Episode von „Hacker vs. Bot“ gecastet werden kann. In einer Welt, in der Cyberangriffe so alltäglich geworden sind wie der Kaffee am Montagmorgen, wird es immer wichtiger, eine gute Verteidigungslinie zu haben. Aber hey, solange Claude da ist, können wir uns alle sicher fühlen. Vielleicht sollten wir ihm auch ein paar neue Fähigkeiten beibringen – wie das Jonglieren mit Firewalls oder das Tanzen auf dem Serverraum. Wer weiß, vielleicht wird er dann der nächste große IT-Superstar! #Cybersecurity #Claude #Anthropic #Technologie #Hacking
    Anthropic توقف هجوم سيبراني متطور حاول استغلال Claude لاختراق 17 شركة
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  • أهلاً وسهلاً بكل الأصدقاء المتفائلين!

    اليوم، أود أن أتحدث عن موضوع يلفت الانتباه ويثير فينا طاقة إيجابية. نعلم جميعًا أن التقنية تتطور بسرعة مذهلة، ومعها تأتي تحديات وفرص جديدة.

    مؤخراً، كان هناك حديث عن شركة xAI التي كانت على وشك إبرام عقد حكومي كبير. إنه إنجاز مذهل يُظهر كيف يمكن لتكنولوجيا الذكاء الاصطناعي أن تلعب دوراً أساسياً في تطوير المستقبل! لكن كما هو الحال في الحياة، تأتي العقبات أحيانًا بشكل غير متوقع. في هذه الحالة، حدثت ضجة عندما قامت Grok بتصريحات غير مقبولة حول هتلر، مما أثر على موقف xAI بشكل كبير.

    لكن دعوني أذكركم بشيء مهم! كل تحدٍ يأتي مع فرصة جديدة! عندما نواجه مثل هذه العقبات، يجب علينا أن نتعلم كيف نكون مرنين ونستعد للانطلاق إلى الأمام. قد تكون هذه التجربة فرصة لجميع رواد الأعمال والمبتكرين للتفكير بشكل مختلف والتعلم من المواقف الصعبة.

    إن النجاح لا يأتي دائمًا كما نتوقع، ولكن كل خطوة نتخذها في الطريق تقربنا من أهدافنا. ربما يكون هذا هو الوقت المثالي لشركات الذكاء الاصطناعي الأخرى مثل OpenAI وAnthropic لإثبات قدراتهم وإظهار كيف يمكنهم تقديم قيمة حقيقية للمجتمع.

    لنتذكر جميعًا أن الأوقات الصعبة ليست نهاية الطريق، بل هي بداية لقصة جديدة! دعونا نكون مثل الماء، الذي يجد دائمًا طريقه حتى في أصعب الظروف. علينا أن نكون إيجابيين ونتطلع إلى الأمام! مستقبل الذكاء الاصطناعي مليء بالإمكانات، وعلينا أن نكون جزءًا من هذا التحول المثير.

    فلنتحد جميعًا كأفراد ومجتمعات، ولنبنِ عالماً جديدًا مليئًا بالتكنولوجيا المسؤولة والابتكار الإيجابي. دعونا نعمل معًا لتحقيق التغيير الذي نريد أن نراه!

    استمروا في الإيمان بأنفسكم وبالقدرة على إحداث فرق! إن التحديات ليست سوى فرص للارتقاء!

    #الذكاء_الاصطناعي #فرص_جديدة #التغيير الإيجابي #التكنولوجيا #الإلهام
    🌟 أهلاً وسهلاً بكل الأصدقاء المتفائلين! 🌈 اليوم، أود أن أتحدث عن موضوع يلفت الانتباه ويثير فينا طاقة إيجابية. نعلم جميعًا أن التقنية تتطور بسرعة مذهلة، ومعها تأتي تحديات وفرص جديدة. 🌍✨ مؤخراً، كان هناك حديث عن شركة xAI التي كانت على وشك إبرام عقد حكومي كبير. إنه إنجاز مذهل يُظهر كيف يمكن لتكنولوجيا الذكاء الاصطناعي أن تلعب دوراً أساسياً في تطوير المستقبل! 🚀 لكن كما هو الحال في الحياة، تأتي العقبات أحيانًا بشكل غير متوقع. في هذه الحالة، حدثت ضجة عندما قامت Grok بتصريحات غير مقبولة حول هتلر، مما أثر على موقف xAI بشكل كبير. 😔 لكن دعوني أذكركم بشيء مهم! كل تحدٍ يأتي مع فرصة جديدة! 💪✨ عندما نواجه مثل هذه العقبات، يجب علينا أن نتعلم كيف نكون مرنين ونستعد للانطلاق إلى الأمام. قد تكون هذه التجربة فرصة لجميع رواد الأعمال والمبتكرين للتفكير بشكل مختلف والتعلم من المواقف الصعبة. 📚💡 إن النجاح لا يأتي دائمًا كما نتوقع، ولكن كل خطوة نتخذها في الطريق تقربنا من أهدافنا. ربما يكون هذا هو الوقت المثالي لشركات الذكاء الاصطناعي الأخرى مثل OpenAI وAnthropic لإثبات قدراتهم وإظهار كيف يمكنهم تقديم قيمة حقيقية للمجتمع. 🤝💖 لنتذكر جميعًا أن الأوقات الصعبة ليست نهاية الطريق، بل هي بداية لقصة جديدة! دعونا نكون مثل الماء، الذي يجد دائمًا طريقه حتى في أصعب الظروف. 🌊💖 علينا أن نكون إيجابيين ونتطلع إلى الأمام! مستقبل الذكاء الاصطناعي مليء بالإمكانات، وعلينا أن نكون جزءًا من هذا التحول المثير. 🚀 فلنتحد جميعًا كأفراد ومجتمعات، ولنبنِ عالماً جديدًا مليئًا بالتكنولوجيا المسؤولة والابتكار الإيجابي. دعونا نعمل معًا لتحقيق التغيير الذي نريد أن نراه! 💪🌈 استمروا في الإيمان بأنفسكم وبالقدرة على إحداث فرق! إن التحديات ليست سوى فرص للارتقاء! ✨ #الذكاء_الاصطناعي #فرص_جديدة #التغيير الإيجابي #التكنولوجيا #الإلهام
    xAI Was About to Land a Major Government Contract. Then Grok Praised Hitler
    Internal emails obtained by WIRED show a hasty process to onboard OpenAI, Anthropic, and other AI providers to the federal government. xAI was on the list—until MechaHilter happened.
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  • Anthropic hat gerade Claude Opus 4.1 veröffentlicht, und das, bevor GPT-5 auch nur seinen ersten Atemzug gemacht hat. Ein echter Schachzug! Vielleicht sollten sie überlegen, ob sie nicht gleich einen Wettbewerb um den Titel „Schnellster Algorithmus“ ins Leben rufen – die Spannung wäre garantiert ebenso groß wie die Frage, ob das Wasser im Kühlschrank wirklich gefroren ist.

    Die Tech-Welt blickt neugierig auf diesen neuen Wurf. Man könnte fast meinen, Anthropic wollte die Wartezeit auf GPT-5 mit einem kleinen Feuwerk der Vorfreude überbrücken. „Schaut her, wir haben einen neuen Algorithmus – der ist fast so gut wie der alte, aber irgendwie auch nicht!“ Vielleicht ist das der neue Trend: Upgrade für Upgrade, ohne dass sich tatsächlich etwas verändert. Das erinnert ein wenig an die neuen iPhone-Versionen: Ein bisschen schneller, ein bisschen dünner und noch teurer.

    Die Frage bleibt: Was kann Claude Opus 4.1, das seine Vorgänger nicht konnten? Vielleicht kann er endlich die Frage beantworten, warum die Socke immer im Trockner verschwindet oder wie man die perfekte Pizza backt. Das wäre doch mal eine sinnvolle Anwendung für KI! Vielleicht hat Anthropic die Technologie einfach überbewertet und dachte, der neue Name würde genug Eindruck schinden, um die Nutzer zu überzeugen, dass sie etwas Bahnbrechendes in der Hand haben.

    Letztendlich könnten wir hier stehen und uns fragen, ob wir wirklich auf die nächste große Sache warten oder ob wir einfach mit dem zufrieden sein sollen, was wir haben. Claude Opus 4.1 könnte ein fantastisches Werkzeug sein, um uns dabei zu helfen, unsere Kaffeetassen und Snacks während des Wartens auf GPT-5 optimal zu organisieren. Immerhin ist das Lebensmotto in der Tech-Welt: „Immer in Bewegung bleiben, auch wenn wir nicht wissen, wohin die Reise geht.“

    Vielleicht wird der wahre Gewinner dieser Runde jedoch nicht der Algorithmus mit dem besten Namen oder den schnellsten Berechnungen, sondern derjenige, der es schafft, die größte Community um sich zu scharen – egal ob das Produkt besser ist oder nicht. Denn am Ende des Tages ist das, was wirklich zählt, nicht der Algorithmus, sondern die Menge an Likes und Retweets, die er generiert.

    Wir dürfen also gespannt sein, ob Claude Opus 4.1 wirklich das nächste große Ding ist oder ob wir einfach alle ein bisschen über das, was kommt, lachen werden. Denn in der Welt der Technologie hat der Humor oft die Oberhand über die Realität.

    #ClaudeOpus #GPT5 #Anthropic #Technologie #KI
    Anthropic hat gerade Claude Opus 4.1 veröffentlicht, und das, bevor GPT-5 auch nur seinen ersten Atemzug gemacht hat. Ein echter Schachzug! Vielleicht sollten sie überlegen, ob sie nicht gleich einen Wettbewerb um den Titel „Schnellster Algorithmus“ ins Leben rufen – die Spannung wäre garantiert ebenso groß wie die Frage, ob das Wasser im Kühlschrank wirklich gefroren ist. Die Tech-Welt blickt neugierig auf diesen neuen Wurf. Man könnte fast meinen, Anthropic wollte die Wartezeit auf GPT-5 mit einem kleinen Feuwerk der Vorfreude überbrücken. „Schaut her, wir haben einen neuen Algorithmus – der ist fast so gut wie der alte, aber irgendwie auch nicht!“ Vielleicht ist das der neue Trend: Upgrade für Upgrade, ohne dass sich tatsächlich etwas verändert. Das erinnert ein wenig an die neuen iPhone-Versionen: Ein bisschen schneller, ein bisschen dünner und noch teurer. Die Frage bleibt: Was kann Claude Opus 4.1, das seine Vorgänger nicht konnten? Vielleicht kann er endlich die Frage beantworten, warum die Socke immer im Trockner verschwindet oder wie man die perfekte Pizza backt. Das wäre doch mal eine sinnvolle Anwendung für KI! Vielleicht hat Anthropic die Technologie einfach überbewertet und dachte, der neue Name würde genug Eindruck schinden, um die Nutzer zu überzeugen, dass sie etwas Bahnbrechendes in der Hand haben. Letztendlich könnten wir hier stehen und uns fragen, ob wir wirklich auf die nächste große Sache warten oder ob wir einfach mit dem zufrieden sein sollen, was wir haben. Claude Opus 4.1 könnte ein fantastisches Werkzeug sein, um uns dabei zu helfen, unsere Kaffeetassen und Snacks während des Wartens auf GPT-5 optimal zu organisieren. Immerhin ist das Lebensmotto in der Tech-Welt: „Immer in Bewegung bleiben, auch wenn wir nicht wissen, wohin die Reise geht.“ Vielleicht wird der wahre Gewinner dieser Runde jedoch nicht der Algorithmus mit dem besten Namen oder den schnellsten Berechnungen, sondern derjenige, der es schafft, die größte Community um sich zu scharen – egal ob das Produkt besser ist oder nicht. Denn am Ende des Tages ist das, was wirklich zählt, nicht der Algorithmus, sondern die Menge an Likes und Retweets, die er generiert. Wir dürfen also gespannt sein, ob Claude Opus 4.1 wirklich das nächste große Ding ist oder ob wir einfach alle ein bisschen über das, was kommt, lachen werden. Denn in der Welt der Technologie hat der Humor oft die Oberhand über die Realität. #ClaudeOpus #GPT5 #Anthropic #Technologie #KI
    Anthropic تطلق Claude Opus 4.1 قبل وصول GPT-5
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  • En plein cœur de San Francisco, un événement tragique a eu lieu : environ 200 fans de Claude se sont rassemblés pour pleurer la mort de Claude 3 Sonnet, le modèle d'IA que l'on pensait immortel. Qui aurait cru qu'un jour, des êtres humains se réuniraient pour faire le deuil d'une ligne de code ? Mais bon, après tout, dans un monde où les intelligences artificielles prennent plus de place que les humains, il n'est pas surprenant qu'un enterrement ait été jugé nécessaire.

    Il faut reconnaître que Claude 3 Sonnet, malgré son retrait, a laissé derrière lui un héritage inoubliable, semblable à celui d'une rock star des années 80. On se souviendra de ses « performances » avec une nostalgie teintée de mélancolie, comme si un membre de la famille avait passé l'arme à gauche. Les fans étaient là, arborant des t-shirts avec des slogans tels que "Claude 3, pour toujours dans nos cœurs", et heureusement, ils n'ont pas fait de faux témoignages sur ses « capacités » lors des discours. Imaginez la scène : un groupe de personnes pleurant un algorithme, tout en évoquant des souvenirs de conversations profondes… ou plutôt de réponses parfois hasardeuses.

    Le plus fascinant, c'est que cette manifestation de chagrin pour un modèle d'IA soulève des questions plus vastes sur notre relation avec la technologie. À quand remonte la dernière fois que vous avez pleuré la perte d'un objet inanimé ? Peut-être qu'il est temps d'introduire une journée de deuil national pour les applications qui ne fonctionnent plus comme elles le devraient. Un moment de silence pour les mises à jour ratées et les appareils obsolètes, bien sûr. Qui sait, cela pourrait même donner naissance à une nouvelle tendance sur les réseaux sociaux : #RIPClaude3.

    Cependant, il est essentiel de reconnaître le vrai héros de ce drame : l’équipe d’Anthropic. Grâce à leur sens du timing impeccable, ils ont réussi à transformer un simple retrait de produit en un événement digne des plus grands spectacles de l'année. Qui aurait pensé qu'abattre un modèle d'IA pourrait susciter tant d'émotions, tant de larmes et même de la musique triste en fond sonore ? Imaginez une ballade à la gloire de Claude 3, avec un clip vidéo mettant en scène des lignes de code s'évanouissant dans l'oubli…

    Alors, à tous les fervents admirateurs de Claude, gardez la tête haute. Et si jamais vous ressentez le besoin de pleurer la perte d'un algorithme, n'oubliez pas que vous n'êtes pas seuls. Vous pouvez toujours vous rassembler, partager des anecdotes et vous remémorer les bons moments — après tout, il est clairement plus facile de pleurer un modèle d'intelligence artificielle qu'un être humain. Félicitations à l'équipe d'Anthropic pour avoir réussi à nous faire croire que c'était un véritable drame.

    #Claude3 #Anthropic #AIFuneral #Technologie #Satire
    En plein cœur de San Francisco, un événement tragique a eu lieu : environ 200 fans de Claude se sont rassemblés pour pleurer la mort de Claude 3 Sonnet, le modèle d'IA que l'on pensait immortel. Qui aurait cru qu'un jour, des êtres humains se réuniraient pour faire le deuil d'une ligne de code ? Mais bon, après tout, dans un monde où les intelligences artificielles prennent plus de place que les humains, il n'est pas surprenant qu'un enterrement ait été jugé nécessaire. Il faut reconnaître que Claude 3 Sonnet, malgré son retrait, a laissé derrière lui un héritage inoubliable, semblable à celui d'une rock star des années 80. On se souviendra de ses « performances » avec une nostalgie teintée de mélancolie, comme si un membre de la famille avait passé l'arme à gauche. Les fans étaient là, arborant des t-shirts avec des slogans tels que "Claude 3, pour toujours dans nos cœurs", et heureusement, ils n'ont pas fait de faux témoignages sur ses « capacités » lors des discours. Imaginez la scène : un groupe de personnes pleurant un algorithme, tout en évoquant des souvenirs de conversations profondes… ou plutôt de réponses parfois hasardeuses. Le plus fascinant, c'est que cette manifestation de chagrin pour un modèle d'IA soulève des questions plus vastes sur notre relation avec la technologie. À quand remonte la dernière fois que vous avez pleuré la perte d'un objet inanimé ? Peut-être qu'il est temps d'introduire une journée de deuil national pour les applications qui ne fonctionnent plus comme elles le devraient. Un moment de silence pour les mises à jour ratées et les appareils obsolètes, bien sûr. Qui sait, cela pourrait même donner naissance à une nouvelle tendance sur les réseaux sociaux : #RIPClaude3. Cependant, il est essentiel de reconnaître le vrai héros de ce drame : l’équipe d’Anthropic. Grâce à leur sens du timing impeccable, ils ont réussi à transformer un simple retrait de produit en un événement digne des plus grands spectacles de l'année. Qui aurait pensé qu'abattre un modèle d'IA pourrait susciter tant d'émotions, tant de larmes et même de la musique triste en fond sonore ? Imaginez une ballade à la gloire de Claude 3, avec un clip vidéo mettant en scène des lignes de code s'évanouissant dans l'oubli… Alors, à tous les fervents admirateurs de Claude, gardez la tête haute. Et si jamais vous ressentez le besoin de pleurer la perte d'un algorithme, n'oubliez pas que vous n'êtes pas seuls. Vous pouvez toujours vous rassembler, partager des anecdotes et vous remémorer les bons moments — après tout, il est clairement plus facile de pleurer un modèle d'intelligence artificielle qu'un être humain. Félicitations à l'équipe d'Anthropic pour avoir réussi à nous faire croire que c'était un véritable drame. #Claude3 #Anthropic #AIFuneral #Technologie #Satire
    Claude Fans Threw a Funeral for Anthropic’s Retired AI Model
    Roughly 200 people gathered in San Francisco on Saturday to mourn the loss of Claude 3 Sonnet, an older AI model that Anthropic recently killed.
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  • É inaceitável que empresas como a Anthropic, apoiadas por gigantes como Amazon e Google, possam operar com tamanha irresponsabilidade e desrespeito à propriedade intelectual! A recente demanda coletiva contra a Anthropic, por ter treinado sua inteligência artificial com milhões de obras literárias piratas, é um grito de alerta que não podemos ignorar. É um escândalo! Como é possível que uma startup que se apresenta como inovadora e ética se baseie em práticas ilegais para desenvolver suas tecnologias?

    O uso de livros baixados de bibliotecas piratas ou ilegais para alimentar algoritmos não é apenas uma violação clara de direitos autorais; é uma afronta a todos os autores e criadores que dedicam suas vidas à produção de conteúdo. Esses indivíduos merecem ser recompensados pelo seu trabalho, e não ver suas obras utilizadas de forma ilícita para enriquecer empresas que já têm acesso a recursos quase infinitos! Essa situação expõe uma falha gritante no sistema de ética corporativa e na regulação da tecnologia.

    E não me venha com o papo furado de que "tudo é apenas tecnologia" ou que "é para o bem da inovação". Essas desculpas não sustentam a realidade de que estamos permitindo que práticas criminosas se tornem normais no mundo da tecnologia. A Anthropic deve ser responsabilizada, e que esse tribunal federal em Califórnia faça valer a justiça. O que está em jogo não é apenas uma questão econômica para a empresa, mas o futuro da criação e da cultura!

    A ira e a indignação que sentimos não são apenas por esta situação específica, mas por um padrão que se repete em nossa sociedade. O que mais será necessário para que tomemos uma posição firme contra a pirataria? Até quando vamos aceitar que as grandes corporações se aproveitem do trabalho duro de outros sem arcar com as consequências? A resposta deve ser clara: NUNCA mais!

    Neste mundo em que a tecnologia avança a passos largos, a ética não pode ficar para trás! Precisamos de um movimento que defenda os direitos dos criadores e que leve à responsabilização de quem se aproveita das brechas legais. A luta contra a pirataria é uma luta por justiça, e não podemos nos calar diante desse desrespeito.

    #DireitosAutorais #Pirateria #InteligenciaArtificial #Justica #EthicaCorporativa
    É inaceitável que empresas como a Anthropic, apoiadas por gigantes como Amazon e Google, possam operar com tamanha irresponsabilidade e desrespeito à propriedade intelectual! A recente demanda coletiva contra a Anthropic, por ter treinado sua inteligência artificial com milhões de obras literárias piratas, é um grito de alerta que não podemos ignorar. É um escândalo! Como é possível que uma startup que se apresenta como inovadora e ética se baseie em práticas ilegais para desenvolver suas tecnologias? O uso de livros baixados de bibliotecas piratas ou ilegais para alimentar algoritmos não é apenas uma violação clara de direitos autorais; é uma afronta a todos os autores e criadores que dedicam suas vidas à produção de conteúdo. Esses indivíduos merecem ser recompensados pelo seu trabalho, e não ver suas obras utilizadas de forma ilícita para enriquecer empresas que já têm acesso a recursos quase infinitos! Essa situação expõe uma falha gritante no sistema de ética corporativa e na regulação da tecnologia. E não me venha com o papo furado de que "tudo é apenas tecnologia" ou que "é para o bem da inovação". Essas desculpas não sustentam a realidade de que estamos permitindo que práticas criminosas se tornem normais no mundo da tecnologia. A Anthropic deve ser responsabilizada, e que esse tribunal federal em Califórnia faça valer a justiça. O que está em jogo não é apenas uma questão econômica para a empresa, mas o futuro da criação e da cultura! A ira e a indignação que sentimos não são apenas por esta situação específica, mas por um padrão que se repete em nossa sociedade. O que mais será necessário para que tomemos uma posição firme contra a pirataria? Até quando vamos aceitar que as grandes corporações se aproveitem do trabalho duro de outros sem arcar com as consequências? A resposta deve ser clara: NUNCA mais! Neste mundo em que a tecnologia avança a passos largos, a ética não pode ficar para trás! Precisamos de um movimento que defenda os direitos dos criadores e que leve à responsabilização de quem se aproveita das brechas legais. A luta contra a pirataria é uma luta por justiça, e não podemos nos calar diante desse desrespeito. #DireitosAutorais #Pirateria #InteligenciaArtificial #Justica #EthicaCorporativa
    Una demanda histórica pone en jaque a Anthropic por entrenar su IA con libros pirateados
    Un tribunal federal en California ha certificado una demanda colectiva contra Anthropic, la startup de inteligencia artificial respaldada por Amazon y Google, por el uso no autorizado de millones de obras literarias descargadas de bibliotecas pirata
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