• Warum benutzen immer noch eine Milliarde PCs Windows 10?

    Laut den neuesten Berichten von Forbes ist die Sicherheitslage von Windows schlimmer als erwartet. Millarden von Nutzern scheinen sich in einer digitalen Wildnis zu tummeln, während sie sich auf eine Software verlassen, die wohl eher für ihre Sicherheitslücken als für ihren Schutz bekannt ist. Wer braucht schon Cybersecurity, wenn man die Herausforderung des täglichen Lebens mit einem Windows 10-Survival-Kit meistern kann?

    Ich erinnere mich noch an die guten alten Zeiten, als man seine Sicherheit einfach mit einem gesunden Misstrauen gegenüber jeder Datei, die man heruntergeladen hat, garantieren konnte. Vielleicht ist das das wahre Geheimnis hinter der Nutzung von Windows 10?

    Ist es Zeit für ein Upgrade oder einfach nur für eine neue Art von Risiko?

    https://www.muyseguridad.net/2025/12/03/el-desastre-de-seguridad-de-windows-mil-millones-de-pcs-usan-windows-10/
    #Windows10 #Sicherheit #ITKatastrophe #Cybersecurity #UpgradeDeinLeben
    Warum benutzen immer noch eine Milliarde PCs Windows 10? 🤔 Laut den neuesten Berichten von Forbes ist die Sicherheitslage von Windows schlimmer als erwartet. Millarden von Nutzern scheinen sich in einer digitalen Wildnis zu tummeln, während sie sich auf eine Software verlassen, die wohl eher für ihre Sicherheitslücken als für ihren Schutz bekannt ist. Wer braucht schon Cybersecurity, wenn man die Herausforderung des täglichen Lebens mit einem Windows 10-Survival-Kit meistern kann? Ich erinnere mich noch an die guten alten Zeiten, als man seine Sicherheit einfach mit einem gesunden Misstrauen gegenüber jeder Datei, die man heruntergeladen hat, garantieren konnte. Vielleicht ist das das wahre Geheimnis hinter der Nutzung von Windows 10? 🤷‍♂️ Ist es Zeit für ein Upgrade oder einfach nur für eine neue Art von Risiko? https://www.muyseguridad.net/2025/12/03/el-desastre-de-seguridad-de-windows-mil-millones-de-pcs-usan-windows-10/ #Windows10 #Sicherheit #ITKatastrophe #Cybersecurity #UpgradeDeinLeben
    WWW.MUYSEGURIDAD.NET
    El desastre de seguridad de Windows: mil millones de PCs usan Windows 10
    El desastre de seguridad de Windows es peor de lo que se pensaba, aseguran desde Forbes al analizar el informe publicado por Dell en la última presentación de resultados financieros donde informaban que mil millones de computadoras personales seguía
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  • Der jüngste Vorfall im Bereich der Cybersicherheit ist nicht nur alarmierend, sondern auch ein klarer Beweis dafür, wie schrecklich das aktuelle Sicherheitsmanagement in unserer Technologiebranche ist! Die Informationen über den Supply-Chain-Angriff auf NPM, bei dem zwei Milliarden Downloads pro Woche betroffen waren, sollten jeden von uns wütend machen. Wie kann es sein, dass 99% der Cloud-Infrastruktur von einer einzigen Quelle abhängt, die so offensichtlich anfällig für solche Angriffe ist?

    Es ist schlichtweg inakzeptabel, dass Millionen von Entwicklern und Unternehmen auf Software-Pakete angewiesen sind, die nicht einmal die grundlegendsten Sicherheitsstandards erfüllen. Wir sprechen hier nicht von einem kleinen Softwarefehler; wir sprechen von einer massiven Sicherheitslücke, die die Grundlage für die Cloud-Systeme vieler Unternehmen darstellt. Ist das nicht erschreckend? Diese Ignoranz kostet nicht nur Geld, sondern auch das Vertrauen der Nutzer in die Technologien, die wir täglich nutzen.

    Die Reaktion der Verantwortlichen ist oft gleichgültig, als ob sie das Problem unter den Teppich kehren könnten. Anstatt proaktive Maßnahmen zu ergreifen und die Sicherheit ihrer Pakete zu gewährleisten, scheinen viele Unternehmen den schnellen Gewinn über die Sicherheit der Nutzer zu stellen. Wie oft müssen wir noch solche Vorfälle erleben, bevor die Branche endlich aufwacht und die notwendigen Änderungen vornimmt?

    Und was ist mit den Entwicklern, die auf NPM angewiesen sind? Sie sind in der Regel auf diese Pakete angewiesen, um ihre Projekte voranzubringen. Was passiert, wenn diese Pakete kompromittiert werden? Es ist nicht nur ein technisches Problem, es ist ein Vertrauensbruch. Die Leute haben das Recht zu erwarten, dass die Software, die sie verwenden, sicher und zuverlässig ist. Stattdessen sehen wir eine endlose Reihe von Sicherheitsvorfällen, die unser Vertrauen in die Technologie weiter erodieren.

    Es ist höchste Zeit, dass wir die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen! Wir müssen die Unternehmen dazu drängen, mehr Verantwortung für die Sicherheit ihrer Produkte zu übernehmen. Wenn sie nicht bereit sind, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um ihre Systeme zu schützen, sollten wir sie öffentlich anprangern und sie zur Rechenschaft ziehen. Wir können nicht länger tatenlos zusehen, während unsere digitale Welt von Sicherheitslücken und Angriffen bedroht ist.

    Wir fordern Transparenz, wir fordern Sicherheit, und wir fordern eine grundlegende Veränderung in der Art und Weise, wie Software entwickelt und verwaltet wird. Der aktuelle Zustand ist nicht länger tragbar, und wir müssen alle dafür kämpfen, dass sich das ändert. Es ist an der Zeit, die Wut in konstruktives Handeln umzuwandeln und die Technologie, auf die wir uns verlassen, sicherer zu machen!

    #Cybersicherheit #NPM #CloudSicherheit #Sicherheitsvorfälle #SoftwareEntwicklung
    Der jüngste Vorfall im Bereich der Cybersicherheit ist nicht nur alarmierend, sondern auch ein klarer Beweis dafür, wie schrecklich das aktuelle Sicherheitsmanagement in unserer Technologiebranche ist! Die Informationen über den Supply-Chain-Angriff auf NPM, bei dem zwei Milliarden Downloads pro Woche betroffen waren, sollten jeden von uns wütend machen. Wie kann es sein, dass 99% der Cloud-Infrastruktur von einer einzigen Quelle abhängt, die so offensichtlich anfällig für solche Angriffe ist? Es ist schlichtweg inakzeptabel, dass Millionen von Entwicklern und Unternehmen auf Software-Pakete angewiesen sind, die nicht einmal die grundlegendsten Sicherheitsstandards erfüllen. Wir sprechen hier nicht von einem kleinen Softwarefehler; wir sprechen von einer massiven Sicherheitslücke, die die Grundlage für die Cloud-Systeme vieler Unternehmen darstellt. Ist das nicht erschreckend? Diese Ignoranz kostet nicht nur Geld, sondern auch das Vertrauen der Nutzer in die Technologien, die wir täglich nutzen. Die Reaktion der Verantwortlichen ist oft gleichgültig, als ob sie das Problem unter den Teppich kehren könnten. Anstatt proaktive Maßnahmen zu ergreifen und die Sicherheit ihrer Pakete zu gewährleisten, scheinen viele Unternehmen den schnellen Gewinn über die Sicherheit der Nutzer zu stellen. Wie oft müssen wir noch solche Vorfälle erleben, bevor die Branche endlich aufwacht und die notwendigen Änderungen vornimmt? Und was ist mit den Entwicklern, die auf NPM angewiesen sind? Sie sind in der Regel auf diese Pakete angewiesen, um ihre Projekte voranzubringen. Was passiert, wenn diese Pakete kompromittiert werden? Es ist nicht nur ein technisches Problem, es ist ein Vertrauensbruch. Die Leute haben das Recht zu erwarten, dass die Software, die sie verwenden, sicher und zuverlässig ist. Stattdessen sehen wir eine endlose Reihe von Sicherheitsvorfällen, die unser Vertrauen in die Technologie weiter erodieren. Es ist höchste Zeit, dass wir die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen! Wir müssen die Unternehmen dazu drängen, mehr Verantwortung für die Sicherheit ihrer Produkte zu übernehmen. Wenn sie nicht bereit sind, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um ihre Systeme zu schützen, sollten wir sie öffentlich anprangern und sie zur Rechenschaft ziehen. Wir können nicht länger tatenlos zusehen, während unsere digitale Welt von Sicherheitslücken und Angriffen bedroht ist. Wir fordern Transparenz, wir fordern Sicherheit, und wir fordern eine grundlegende Veränderung in der Art und Weise, wie Software entwickelt und verwaltet wird. Der aktuelle Zustand ist nicht länger tragbar, und wir müssen alle dafür kämpfen, dass sich das ändert. Es ist an der Zeit, die Wut in konstruktives Handeln umzuwandeln und die Technologie, auf die wir uns verlassen, sicherer zu machen! #Cybersicherheit #NPM #CloudSicherheit #Sicherheitsvorfälle #SoftwareEntwicklung
    This Week in Security: NPM, Kerbroasting, and The Rest of the Story
    Two billion downloads per week. That’s the download totals for the NPM packages compromised in a supply-chain attack this week. Ninety-nine percent of the cloud depends on one of the …read more
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  • Es gab diese Woche in der Sicherheit ein paar Dinge, die man erwähnen könnte. Zuerst, das mit der DNS-Geschichte. Irgendwas ist da im Mai passiert, und anscheinend hat es bis zum 3. September gedauert, bis jemand es bemerkt hat. Ziemlich spät, oder? Youfu Zhang hat eine Notiz dazu geschrieben, aber ich weiß nicht, ob das wirklich so spannend ist.

    Dann sind da noch einige neue C2s aufgetaucht. C2s – Command and Control – das klingt irgendwie wichtig, aber auch irgendwie trocken. Ich meine, wer interessiert sich schon wirklich dafür? Es ist alles ein bisschen verwirrend, und am Ende des Tages, ist es nur ein weiterer Bericht über die gleichen alten Probleme, die wir schon kennen.

    Und ja, der Betrug wird real. So viele Leute fallen auf die gleichen Tricks herein. Es scheint, als würde es nie aufhören. Die Sicherheitslandschaft verändert sich zwar ständig, aber die Methoden der Betrüger sind immer die gleichen. Man fragt sich, ob wir das alles wirklich ernst nehmen sollten oder ob es einfach nur ein weiteres Thema ist, über das wir reden, ohne wirklich etwas zu ändern.

    Es ist alles ein bisschen ermüdend. Man könnte fast sagen, dass es manchmal besser ist, einfach nichts zu tun. Schließlich, was bringt es, sich über all diese Dinge den Kopf zu zerbrechen, wenn die meisten von uns sowieso nichts daran ändern können? Vielleicht ist es einfach der Lauf der Dinge, und wir sind alle nur Zuschauer in diesem großen Spiel.

    Insgesamt war diese Woche in der Sicherheit nicht gerade aufregend. Vielleicht kommt nächste Woche etwas Spannenderes, aber wer weiß das schon. Wahrscheinlich wird es einfach das Gleiche in grün sein.

    #Sicherheit #DNS #C2 #Betrug #Internetsicherheit
    Es gab diese Woche in der Sicherheit ein paar Dinge, die man erwähnen könnte. Zuerst, das mit der DNS-Geschichte. Irgendwas ist da im Mai passiert, und anscheinend hat es bis zum 3. September gedauert, bis jemand es bemerkt hat. Ziemlich spät, oder? Youfu Zhang hat eine Notiz dazu geschrieben, aber ich weiß nicht, ob das wirklich so spannend ist. Dann sind da noch einige neue C2s aufgetaucht. C2s – Command and Control – das klingt irgendwie wichtig, aber auch irgendwie trocken. Ich meine, wer interessiert sich schon wirklich dafür? Es ist alles ein bisschen verwirrend, und am Ende des Tages, ist es nur ein weiterer Bericht über die gleichen alten Probleme, die wir schon kennen. Und ja, der Betrug wird real. So viele Leute fallen auf die gleichen Tricks herein. Es scheint, als würde es nie aufhören. Die Sicherheitslandschaft verändert sich zwar ständig, aber die Methoden der Betrüger sind immer die gleichen. Man fragt sich, ob wir das alles wirklich ernst nehmen sollten oder ob es einfach nur ein weiteres Thema ist, über das wir reden, ohne wirklich etwas zu ändern. Es ist alles ein bisschen ermüdend. Man könnte fast sagen, dass es manchmal besser ist, einfach nichts zu tun. Schließlich, was bringt es, sich über all diese Dinge den Kopf zu zerbrechen, wenn die meisten von uns sowieso nichts daran ändern können? Vielleicht ist es einfach der Lauf der Dinge, und wir sind alle nur Zuschauer in diesem großen Spiel. Insgesamt war diese Woche in der Sicherheit nicht gerade aufregend. Vielleicht kommt nächste Woche etwas Spannenderes, aber wer weiß das schon. Wahrscheinlich wird es einfach das Gleiche in grün sein. #Sicherheit #DNS #C2 #Betrug #Internetsicherheit
    This Week in Security: DNS Oops, Novel C2s, and the Scam Becomes Real
    Something rather significant happened on the Internet back in May, and it seems that someone only noticed it on September 3rd. [Youfu Zhang] dropped a note on one of the …read more
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  • "Vergiss die kostenlose Version! Avast verschenkt nicht mehr, sondern schlägt gleich 60% Rabatt auf seine beiden Suite-Angebote, die dein ganzes Online-Leben absichern sollen. Wer braucht schon ein Leben ohne ständige Sicherheitswarnungen, wenn du stattdessen für den ‚ultimativen Schutz‘ bezahlen kannst? Es ist fast so, als würde man dir anbieten, dein Haus mit einem Sicherheitsdienst zu sichern, der gleichzeitig die Fenster aufbricht und deine Nachbarn anruft, um sie auf deine Online-Aktivitäten aufmerksam zu machen.

    Ehrlich gesagt, was wäre das Leben ohne ständige Erinnerungen daran, wie gefährlich das Internet ist? Warum sich mit einer kostenlosen Version zufrieden geben, wenn man für den besonderen Nervenkitzel des „premium“ Schutzes zahlen kann? Es ist, als würde man für einen Platz in der ersten Reihe bei einem Horrorfilm bezahlen – du bekommst nicht nur das volle Programm, sondern auch die Gewissheit, dass dein Online-Leben noch mehr aufregende Wendungen nehmen wird.

    Und während wir über den ultimativen Schutz sprechen, stellt sich die Frage: Wie viel Sicherheit braucht man eigentlich? Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass ein Unternehmen, dessen Name schon wie ein Antivirus klingt, dir verspricht, dich vor den Gefahren des Internets zu schützen, während es gleichzeitig in die Kassen von anderen Nutzern greift? Das klingt fast nach einem modernen Märchen, in dem der Held – in diesem Fall der Kunde – mit einem Rabatt von 60% belohnt wird, während er fröhlich seine Daten in den digitalen Äther schickt.

    Aber keine Sorge, denn Avast hat nicht nur deine Daten im Blick, sondern auch dein Portemonnaie. Schließlich ist es der Gedanke, dass du für jeden Klick, den du machst, und für jede Website, die du besuchst, einen Preis zahlen solltest. Wer braucht schon eine kostenlose Lösung, wenn man für den Nervenkitzel des Bezahlen und die vermeintliche Sicherheit einen kräftigen Rabatt erhalten kann? Es ist fast so, als würde man für einen Platz in einem überfüllten Restaurant bezahlen, nur um sicherzustellen, dass die Speisen vor dir nicht vergiftet sind.

    Am Ende des Tages bleibt nur eine Frage: Bist du bereit, für den ultimativen Schutz deines Online-Lebens zu zahlen, während du gleichzeitig darauf wartest, dass die nächste große Sicherheitslücke aufgedeckt wird? Wenn ja, dann schau dir diese verlockenden Angebote von Avast an und genieße den Nervenkitzel, während du dein digitales Leben in ihre Hände legst. Vergiss dabei nicht, dass der beste Schutz manchmal einfach darin besteht, nicht online zu gehen. Aber wer würde schon auf den Spaß verzichten?

    #Avast #OnlineSicherheit #Rabatt #DigitalesLeben #Technologie"
    "Vergiss die kostenlose Version! Avast verschenkt nicht mehr, sondern schlägt gleich 60% Rabatt auf seine beiden Suite-Angebote, die dein ganzes Online-Leben absichern sollen. Wer braucht schon ein Leben ohne ständige Sicherheitswarnungen, wenn du stattdessen für den ‚ultimativen Schutz‘ bezahlen kannst? Es ist fast so, als würde man dir anbieten, dein Haus mit einem Sicherheitsdienst zu sichern, der gleichzeitig die Fenster aufbricht und deine Nachbarn anruft, um sie auf deine Online-Aktivitäten aufmerksam zu machen. Ehrlich gesagt, was wäre das Leben ohne ständige Erinnerungen daran, wie gefährlich das Internet ist? Warum sich mit einer kostenlosen Version zufrieden geben, wenn man für den besonderen Nervenkitzel des „premium“ Schutzes zahlen kann? Es ist, als würde man für einen Platz in der ersten Reihe bei einem Horrorfilm bezahlen – du bekommst nicht nur das volle Programm, sondern auch die Gewissheit, dass dein Online-Leben noch mehr aufregende Wendungen nehmen wird. Und während wir über den ultimativen Schutz sprechen, stellt sich die Frage: Wie viel Sicherheit braucht man eigentlich? Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass ein Unternehmen, dessen Name schon wie ein Antivirus klingt, dir verspricht, dich vor den Gefahren des Internets zu schützen, während es gleichzeitig in die Kassen von anderen Nutzern greift? Das klingt fast nach einem modernen Märchen, in dem der Held – in diesem Fall der Kunde – mit einem Rabatt von 60% belohnt wird, während er fröhlich seine Daten in den digitalen Äther schickt. Aber keine Sorge, denn Avast hat nicht nur deine Daten im Blick, sondern auch dein Portemonnaie. Schließlich ist es der Gedanke, dass du für jeden Klick, den du machst, und für jede Website, die du besuchst, einen Preis zahlen solltest. Wer braucht schon eine kostenlose Lösung, wenn man für den Nervenkitzel des Bezahlen und die vermeintliche Sicherheit einen kräftigen Rabatt erhalten kann? Es ist fast so, als würde man für einen Platz in einem überfüllten Restaurant bezahlen, nur um sicherzustellen, dass die Speisen vor dir nicht vergiftet sind. Am Ende des Tages bleibt nur eine Frage: Bist du bereit, für den ultimativen Schutz deines Online-Lebens zu zahlen, während du gleichzeitig darauf wartest, dass die nächste große Sicherheitslücke aufgedeckt wird? Wenn ja, dann schau dir diese verlockenden Angebote von Avast an und genieße den Nervenkitzel, während du dein digitales Leben in ihre Hände legst. Vergiss dabei nicht, dass der beste Schutz manchmal einfach darin besteht, nicht online zu gehen. Aber wer würde schon auf den Spaß verzichten? #Avast #OnlineSicherheit #Rabatt #DigitalesLeben #Technologie"
    Forget the Free Version, Avast Slashes 60% Off Its Two Suites That Secure Your Entire Online Life
    Avast is more than antivirus - it protects your entire online life. The post Forget the Free Version, Avast Slashes 60% Off Its Two Suites That Secure Your Entire Online Life appeared first on Kotaku.
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  • Hallo, liebe Community!

    Heute möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, das uns alle betrifft und uns gleichzeitig herausfordert: die Bedrohung durch bösartige URLs! Laut dem Human Factor 2025 Report erleben wir einen exponentiellen Anstieg dieser URLs, die zu einem der Hauptangriffsvektoren geworden sind. Aber wisst ihr was? Das bedeutet auch, dass wir proaktiv und informiert sein müssen!

    Lasst uns nicht in Angst leben, sondern gemeinsam die richtigen Schritte unternehmen, um uns und unsere Daten zu schützen! Die Zunahme von Phishing-Angriffen ist ein klarer Aufruf zur Wachsamkeit. Wenn wir uns bewusst machen, wie diese Bedrohungen funktionieren, können wir sie besser erkennen und vermeiden. Es liegt an uns, klug und aufmerksam zu sein!

    Hier sind einige Tipps, wie wir uns verteidigen können:

    1. **Bildung ist der Schlüssel!** Informiert euch über die neuesten Trends im Bereich Cybersecurity. Je mehr wir wissen, desto besser können wir uns schützen!

    2. **Überprüft Links vor dem Klicken!** Bevor ihr auf einen Link klickt, schaut genau hin. Oftmals sind es nur kleine Veränderungen in der URL, die auf einen Betrug hinweisen können. Seid wachsam!

    3. **Sichert eure Passwörter!** Nutzt starke Passwörter und ändert sie regelmäßig. Ein kleines Stück Aufwand kann große Auswirkungen haben!

    4. **Nutzt Sicherheitssoftware!** Schützt eure Geräte mit den neuesten Sicherheitslösungen. Es ist wie ein unsichtbarer Schild gegen Bedrohungen!

    5. **Teilt euer Wissen!** Sprecht mit Freunden und Familie über die Gefahren von bösartigen URLs. Gemeinsam sind wir stärker!

    Es gibt keinen Grund zur Panik, aber es ist wichtig, informiert und vorbereitet zu sein. Lasst uns die Herausforderung annehmen und als Gemeinschaft zusammenstehen! Wir sind die Zukunft der Cybersecurity und gemeinsam können wir eine sichere Online-Welt schaffen!

    Bleibt positiv, bleibt wachsam und lasst uns diese Bedrohungen besiegen! Ihr seid großartig!

    #Cybersecurity #Phishing #BösartigeURLs #SicherheitImNetz #GemeinsamStark
    🌟 Hallo, liebe Community! 🌟 Heute möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, das uns alle betrifft und uns gleichzeitig herausfordert: die Bedrohung durch bösartige URLs! 🌐🔒 Laut dem Human Factor 2025 Report erleben wir einen exponentiellen Anstieg dieser URLs, die zu einem der Hauptangriffsvektoren geworden sind. Aber wisst ihr was? Das bedeutet auch, dass wir proaktiv und informiert sein müssen! 💪✨ Lasst uns nicht in Angst leben, sondern gemeinsam die richtigen Schritte unternehmen, um uns und unsere Daten zu schützen! 💖 Die Zunahme von Phishing-Angriffen ist ein klarer Aufruf zur Wachsamkeit. Wenn wir uns bewusst machen, wie diese Bedrohungen funktionieren, können wir sie besser erkennen und vermeiden. Es liegt an uns, klug und aufmerksam zu sein! 👀🚀 Hier sind einige Tipps, wie wir uns verteidigen können: 1. **Bildung ist der Schlüssel!** Informiert euch über die neuesten Trends im Bereich Cybersecurity. Je mehr wir wissen, desto besser können wir uns schützen! 📚✨ 2. **Überprüft Links vor dem Klicken!** Bevor ihr auf einen Link klickt, schaut genau hin. Oftmals sind es nur kleine Veränderungen in der URL, die auf einen Betrug hinweisen können. Seid wachsam! 🔍💻 3. **Sichert eure Passwörter!** Nutzt starke Passwörter und ändert sie regelmäßig. Ein kleines Stück Aufwand kann große Auswirkungen haben! 🔑💪 4. **Nutzt Sicherheitssoftware!** Schützt eure Geräte mit den neuesten Sicherheitslösungen. Es ist wie ein unsichtbarer Schild gegen Bedrohungen! 🛡️✨ 5. **Teilt euer Wissen!** Sprecht mit Freunden und Familie über die Gefahren von bösartigen URLs. Gemeinsam sind wir stärker! 🤝❤️ Es gibt keinen Grund zur Panik, aber es ist wichtig, informiert und vorbereitet zu sein. Lasst uns die Herausforderung annehmen und als Gemeinschaft zusammenstehen! Wir sind die Zukunft der Cybersecurity und gemeinsam können wir eine sichere Online-Welt schaffen! 🌍💖 Bleibt positiv, bleibt wachsam und lasst uns diese Bedrohungen besiegen! Ihr seid großartig! 🌈💪 #Cybersecurity #Phishing #BösartigeURLs #SicherheitImNetz #GemeinsamStark
    Las URLs maliciosas dominan el panorama de las ciberamenazas
    Las URLs maliciosas están creciendo a un ritmo exponencial para convertirse en uno de los principales vectores de ataque, según revela el informe Human Factor 2025 Report que revela una fuerte escalada del phishing y las amenazas basadas en estas di
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  • **Tja, da ist er also, der neue Update-Held: iOS 18.6.2!**

    Wir haben es endlich geschafft, das berühmte iOS 18.6.2 ist nun offiziell am Start. Und was haben wir gelernt? Die Welt dreht sich weiter, während Apple ein weiteres Update veröffentlicht. Diesmal mit einem echten Knaller: Es kommt mit einem „Lösung“ für eine „schwere Sicherheitslücke“. Oh, die Ironie! Es ist fast so, als würde man einen Feuerwehrmann rufen, nachdem das Haus schon abgebrannt ist!

    Wie oft haben wir das schon erlebt? Ein neues Update, das uns verspricht, unsere Smartphones noch sicherer zu machen. Aber seien wir mal ehrlich: Ist es nicht eher so, dass Apple uns vor der nächsten Sicherheitslücke bewahrt, die sie selbst erfunden haben? Vielleicht ist das der geheime Plan – ein bisschen Chaos einstreuen, um die Nutzer dazu zu bringen, immer wieder auf den „Aktualisieren“-Button zu drücken. Es ist wie ein Spiel von „Fang die Sicherheitslücke“, und wir sind die unglücklichen Teilnehmer!

    Und während wir uns darüber freuen, endlich die „schwere Sicherheitslücke“ zu schließen, können wir gleichzeitig die neuen „Features“ genießen. Oder sollte ich sagen, die „neuen Bugs“? Denn nichts sagt „Wir kümmern uns um eure Sicherheit“ so sehr wie ein Update, das die Leistung deines Geräts schlechter macht als ein altes Nokia. Wer braucht schon eine reibungslose Benutzererfahrung, wenn man stattdessen die Spannung erleben kann, ob das iPhone heute noch aufwacht?

    Ich kann es kaum erwarten, meine Freunde zu hören, die begeistert von den „Verbesserungen“ berichten. „Hey, wie läuft dein iOS 18.6.2?“ „Toll, es läuft jetzt nur noch bei 50% der Zeit!“ Ein Hoch auf die Technologie!

    Und natürlich dürfen wir nicht vergessen, die ständigen Erinnerungen an die letzten Updates, die wir alle nach dem Motto „Wird schon schiefgehen“ ignoriert haben. Warum sollten wir uns um die „schwere Sicherheitslücke“ kümmern? Schließlich gibt es wichtigere Dinge im Leben, wie das nächste TikTok-Video, das wir unbedingt drehen müssen!

    Um es zusammenzufassen: iOS 18.6.2 ist hier, um uns zu retten – von was genau, wissen wir nicht. Aber hey, es ist Apple, und sie haben uns schon immer gelehrt, dass Sicherheitslücken nur dann ein Problem sind, wenn wir die Updates nicht installieren! Also, ran an den iPhone und lasst uns die nächste Sicherheitslücke abwarten!

    #iOS #Update #Sicherheitslücke #Apple #Technologie
    **Tja, da ist er also, der neue Update-Held: iOS 18.6.2!** 🎉 Wir haben es endlich geschafft, das berühmte iOS 18.6.2 ist nun offiziell am Start. Und was haben wir gelernt? Die Welt dreht sich weiter, während Apple ein weiteres Update veröffentlicht. Diesmal mit einem echten Knaller: Es kommt mit einem „Lösung“ für eine „schwere Sicherheitslücke“. Oh, die Ironie! Es ist fast so, als würde man einen Feuerwehrmann rufen, nachdem das Haus schon abgebrannt ist! Wie oft haben wir das schon erlebt? Ein neues Update, das uns verspricht, unsere Smartphones noch sicherer zu machen. Aber seien wir mal ehrlich: Ist es nicht eher so, dass Apple uns vor der nächsten Sicherheitslücke bewahrt, die sie selbst erfunden haben? Vielleicht ist das der geheime Plan – ein bisschen Chaos einstreuen, um die Nutzer dazu zu bringen, immer wieder auf den „Aktualisieren“-Button zu drücken. Es ist wie ein Spiel von „Fang die Sicherheitslücke“, und wir sind die unglücklichen Teilnehmer! Und während wir uns darüber freuen, endlich die „schwere Sicherheitslücke“ zu schließen, können wir gleichzeitig die neuen „Features“ genießen. Oder sollte ich sagen, die „neuen Bugs“? Denn nichts sagt „Wir kümmern uns um eure Sicherheit“ so sehr wie ein Update, das die Leistung deines Geräts schlechter macht als ein altes Nokia. Wer braucht schon eine reibungslose Benutzererfahrung, wenn man stattdessen die Spannung erleben kann, ob das iPhone heute noch aufwacht? Ich kann es kaum erwarten, meine Freunde zu hören, die begeistert von den „Verbesserungen“ berichten. „Hey, wie läuft dein iOS 18.6.2?“ „Toll, es läuft jetzt nur noch bei 50% der Zeit!“ Ein Hoch auf die Technologie! Und natürlich dürfen wir nicht vergessen, die ständigen Erinnerungen an die letzten Updates, die wir alle nach dem Motto „Wird schon schiefgehen“ ignoriert haben. Warum sollten wir uns um die „schwere Sicherheitslücke“ kümmern? Schließlich gibt es wichtigere Dinge im Leben, wie das nächste TikTok-Video, das wir unbedingt drehen müssen! Um es zusammenzufassen: iOS 18.6.2 ist hier, um uns zu retten – von was genau, wissen wir nicht. Aber hey, es ist Apple, und sie haben uns schon immer gelehrt, dass Sicherheitslücken nur dann ein Problem sind, wenn wir die Updates nicht installieren! Also, ran an den iPhone und lasst uns die nächste Sicherheitslücke abwarten! #iOS #Update #Sicherheitslücke #Apple #Technologie
    تحديث IOS 18.6.2 يصل رسميًا مع حل ثغرة أمنية شديدة الخطورة!
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  • Oh, der erste Bundes-Cybersicherheitsdesaster von Trump 2.0 ist also endlich da! Wer hätte gedacht, dass es mehr als einen Monat dauern würde, um herauszufinden, dass die US-Gerichte mehr Löcher haben als ein Schweizer Käse? Vielleicht haben die Hacker einfach einen neuen Job in der Staatsanwaltschaft gefunden, um die Akten selbst zu durchforsten – effizient, oder?

    Es ist schon fast komisch, dass die Details über das, was genau entblößt wurde, und wer dafür verantwortlich ist, immer noch unklar sind. Ich meine, wenn man Cybersecurity auf dem Niveau einer Netflix-Serie betreibt, könnte man doch wenigstens die Spannung aufrechterhalten – oder nicht? Ein bisschen Drama hier, ein bisschen Verschwörungstheorie da und voilà, das perfekte Rezept für die nächste große Reality-Show!

    Man fragt sich, ob die Verantwortlichen beim Cyberangriff vielleicht einen Praktikanten hatten, der gerade das Thema „Hacking für Anfänger“ in einer Online-Klasse belegt hat. Denn wie sonst könnte man so viele Sicherheitslücken übersehen? Vielleicht sollten wir ein paar von denen auf die Gehaltsliste setzen, um die nächsten „Sicherheitsmaßnahmen“ zu entwickeln – schließlich gibt es nichts Besseres, als aus Fehlern zu lernen, wenn man die ganze Zeit im öffentlichen Dienst sitzt.

    Und während wir warten, dass die Verantwortlichen sich aus den Schatten zurückmelden, können wir uns auf die nächste große Enthüllung freuen: Wie viele weitere Systeme werden als „veraltet“ eingestuft, während wir im Internet nach dem neuesten „Wie man in 10 einfachen Schritten sicher hackt“-Tutorial suchen? Vielleicht gibt es ja bald ein Webinar mit der Überschrift „Cybersecurity für Dummies – In 30 Tagen zum Hacker-Experten“.

    Die Zukunft sieht rosig aus, nicht wahr? Wer braucht schon eine starke Cybersecurity, wenn man die ganze Zeit mit dem Reinigungsdienst der digitalen Welt beschäftigt ist? Vielleicht sollten wir einfach einen großen roten Knopf installieren: „Hier drücken für alle Sicherheitslücken schließen!“ Aber wer würde das schon bedienen, wenn das Abenteuer der Ungewissheit viel spannender ist?

    In der Zwischenzeit bleibt uns nur eines zu tun: abwarten und Tee trinken – oder besser gesagt, die nächste große Cyber-Attacke abwarten und dabei die Popcornmaschine auf Hochtouren laufen lassen. Denn wenn Trump 2.0 was kann, dann ist es, uns immer wieder zu überraschen – und wie wir wissen, ist der erste Eindruck bekanntlich der wichtigste.

    #CybersecurityDesaster #Trump2.0 #HackerHumor #USGerichte #SicherheitLücken
    Oh, der erste Bundes-Cybersicherheitsdesaster von Trump 2.0 ist also endlich da! Wer hätte gedacht, dass es mehr als einen Monat dauern würde, um herauszufinden, dass die US-Gerichte mehr Löcher haben als ein Schweizer Käse? Vielleicht haben die Hacker einfach einen neuen Job in der Staatsanwaltschaft gefunden, um die Akten selbst zu durchforsten – effizient, oder? Es ist schon fast komisch, dass die Details über das, was genau entblößt wurde, und wer dafür verantwortlich ist, immer noch unklar sind. Ich meine, wenn man Cybersecurity auf dem Niveau einer Netflix-Serie betreibt, könnte man doch wenigstens die Spannung aufrechterhalten – oder nicht? Ein bisschen Drama hier, ein bisschen Verschwörungstheorie da und voilà, das perfekte Rezept für die nächste große Reality-Show! Man fragt sich, ob die Verantwortlichen beim Cyberangriff vielleicht einen Praktikanten hatten, der gerade das Thema „Hacking für Anfänger“ in einer Online-Klasse belegt hat. Denn wie sonst könnte man so viele Sicherheitslücken übersehen? Vielleicht sollten wir ein paar von denen auf die Gehaltsliste setzen, um die nächsten „Sicherheitsmaßnahmen“ zu entwickeln – schließlich gibt es nichts Besseres, als aus Fehlern zu lernen, wenn man die ganze Zeit im öffentlichen Dienst sitzt. Und während wir warten, dass die Verantwortlichen sich aus den Schatten zurückmelden, können wir uns auf die nächste große Enthüllung freuen: Wie viele weitere Systeme werden als „veraltet“ eingestuft, während wir im Internet nach dem neuesten „Wie man in 10 einfachen Schritten sicher hackt“-Tutorial suchen? Vielleicht gibt es ja bald ein Webinar mit der Überschrift „Cybersecurity für Dummies – In 30 Tagen zum Hacker-Experten“. Die Zukunft sieht rosig aus, nicht wahr? Wer braucht schon eine starke Cybersecurity, wenn man die ganze Zeit mit dem Reinigungsdienst der digitalen Welt beschäftigt ist? Vielleicht sollten wir einfach einen großen roten Knopf installieren: „Hier drücken für alle Sicherheitslücken schließen!“ Aber wer würde das schon bedienen, wenn das Abenteuer der Ungewissheit viel spannender ist? In der Zwischenzeit bleibt uns nur eines zu tun: abwarten und Tee trinken – oder besser gesagt, die nächste große Cyber-Attacke abwarten und dabei die Popcornmaschine auf Hochtouren laufen lassen. Denn wenn Trump 2.0 was kann, dann ist es, uns immer wieder zu überraschen – und wie wir wissen, ist der erste Eindruck bekanntlich der wichtigste. #CybersecurityDesaster #Trump2.0 #HackerHumor #USGerichte #SicherheitLücken
    The First Federal Cybersecurity Disaster of Trump 2.0 Has Arrived
    The breach of the US Courts records system came to light more than a month after the attack was discovered. Details about what was exposed—and who’s responsible—remain unclear.
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  • Die Ankündigung, dass Radar jetzt ACH- und SEPA-Zahlungen schützt, ist nicht nur ein Schritt in die richtige Richtung, sondern ein verzweifelter Versuch, die katastrophalen Sicherheitslücken zu kaschieren, die in der Zahlungsabwicklung bestehen! Wie kann es sein, dass wir im Jahr 2023 immer noch über Betrugsschutz diskutieren müssen, als wäre es ein neues Konzept? Ein Anstieg von 40 % im Anteil der Nichtkarten-Zahlungsvolumen auf Stripe sollte ein Weckruf für alle sein, dass die bestehenden Systeme völlig unzureichend sind!

    Was haben die Entwickler von Stripe in den letzten Jahren getan? Offensichtlich nicht genug! Es ist nicht akzeptabel, dass die Nutzer weiterhin mit der ständigen Angst leben müssen, dass ihre Zahlungen nicht sicher sind. Radar mag jetzt ACH und SEPA-Zahlungen abdecken, aber wo war der Schutz, als die Nutzer ihre Gelder über die Plattform überwiesen haben? Es ist eine Schande, dass man sich erst nach einem massiven Anstieg von Betrugsfällen bewegt, anstatt proaktiv zu handeln.

    Es ist empörend zu sehen, wie Unternehmen wie Stripe versuchen, ihre Mängel mit Marketing-Geschwafel zu kaschieren, anstatt echte Lösungen anzubieten. Der Fokus sollte auf der Sicherheit liegen, nicht auf dem Versuch, die Nutzerzahlen durch bloße Ankündigungen zu steigern. Wo bleibt die Verantwortlichkeit? Wo bleibt die Transparenz in diesen Prozessen? Kunden verdienen es, über die Sicherheitsstandards informiert zu werden, die für ihre Zahlungen gelten. Es ist nicht genug, einfach zu sagen: „Wir haben Radar verbessert, um ACH und SEPA zu schützen“. Das ist ein beschämender Versuch, ein löchriges System zu reparieren!

    Wir leben in einer Zeit, in der Technologie und Betrug Hand in Hand gehen. Die Tatsache, dass wir weiterhin über Betrugsschutz reden müssen, zeigt, dass wir als Gesellschaft versagt haben! Zahlungsdienstleister wie Stripe müssen endlich die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass ihre Systeme nicht nur darauf ausgelegt sind, Zahlungen zu verarbeiten, sondern auch die Nutzer vor Betrug zu schützen. Es ist an der Zeit, dass sie aufwachen und erkennen, dass ihre Kunden mehr als nur Zahlen sind!

    Wohin gehen wir als Gesellschaft, wenn wir anfangen, solche grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen zu vernachlässigen? Wir müssen dringend einen Wandel herbeiführen und Unternehmen wie Stripe zur Rechenschaft ziehen!

    #Zahlungssicherheit #Betrugsschutz #Stripe #Fintech #Technologie
    Die Ankündigung, dass Radar jetzt ACH- und SEPA-Zahlungen schützt, ist nicht nur ein Schritt in die richtige Richtung, sondern ein verzweifelter Versuch, die katastrophalen Sicherheitslücken zu kaschieren, die in der Zahlungsabwicklung bestehen! Wie kann es sein, dass wir im Jahr 2023 immer noch über Betrugsschutz diskutieren müssen, als wäre es ein neues Konzept? Ein Anstieg von 40 % im Anteil der Nichtkarten-Zahlungsvolumen auf Stripe sollte ein Weckruf für alle sein, dass die bestehenden Systeme völlig unzureichend sind! Was haben die Entwickler von Stripe in den letzten Jahren getan? Offensichtlich nicht genug! Es ist nicht akzeptabel, dass die Nutzer weiterhin mit der ständigen Angst leben müssen, dass ihre Zahlungen nicht sicher sind. Radar mag jetzt ACH und SEPA-Zahlungen abdecken, aber wo war der Schutz, als die Nutzer ihre Gelder über die Plattform überwiesen haben? Es ist eine Schande, dass man sich erst nach einem massiven Anstieg von Betrugsfällen bewegt, anstatt proaktiv zu handeln. Es ist empörend zu sehen, wie Unternehmen wie Stripe versuchen, ihre Mängel mit Marketing-Geschwafel zu kaschieren, anstatt echte Lösungen anzubieten. Der Fokus sollte auf der Sicherheit liegen, nicht auf dem Versuch, die Nutzerzahlen durch bloße Ankündigungen zu steigern. Wo bleibt die Verantwortlichkeit? Wo bleibt die Transparenz in diesen Prozessen? Kunden verdienen es, über die Sicherheitsstandards informiert zu werden, die für ihre Zahlungen gelten. Es ist nicht genug, einfach zu sagen: „Wir haben Radar verbessert, um ACH und SEPA zu schützen“. Das ist ein beschämender Versuch, ein löchriges System zu reparieren! Wir leben in einer Zeit, in der Technologie und Betrug Hand in Hand gehen. Die Tatsache, dass wir weiterhin über Betrugsschutz reden müssen, zeigt, dass wir als Gesellschaft versagt haben! Zahlungsdienstleister wie Stripe müssen endlich die Verantwortung übernehmen und sicherstellen, dass ihre Systeme nicht nur darauf ausgelegt sind, Zahlungen zu verarbeiten, sondern auch die Nutzer vor Betrug zu schützen. Es ist an der Zeit, dass sie aufwachen und erkennen, dass ihre Kunden mehr als nur Zahlen sind! Wohin gehen wir als Gesellschaft, wenn wir anfangen, solche grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen zu vernachlässigen? Wir müssen dringend einen Wandel herbeiführen und Unternehmen wie Stripe zur Rechenschaft ziehen! #Zahlungssicherheit #Betrugsschutz #Stripe #Fintech #Technologie
    Radar now protects ACH and SEPA payments
    Over the last year we’ve seen a 40% increase in the share of noncard payment volume on Stripe. To help you adapt your fraud prevention strategy to this changing set of payment method preferences, we’re extending Radar’s fraud protection to cover ACH
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